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Wirtschaftsberatung – der Weg in ein erfolgreiches Leben

Wirtschaftsberatung – der Weg in ein erfolgreiches Leben

25. Februar 2014

Vorbei sind die Zeiten, in denen Geld einfach auf einem Sparbuch geparkt und dort mehr oder weniger vergessen wurde. Heute soll Geld arbeiten und möglichst viel Rendite einbringen, aber viele wissen einfach nicht, wo ihr Geld am Besten aufgehoben ist. Die Börse ist ein sehr glattes Parkett und auch der Handel mit Devisen und Rohstoffen setzt ein wenig Erfahrung voraus. Alle, die mehr über das Thema Kapitalanlage wissen wollen, können alles, was wichtig ist, von einem erfahrenen Finanzberater erfahren, aber leider hat diese Berufsgruppe keinen allzu guten Ruf.

Wie sieht eine faire Finanzberatung aus?

Neben Bankern und Managern haben besonders Finanzberater einen denkbar schlechten Ruf. Dieses ramponierte Image verdanken die Banker und Finanzberater ihrer etwas fragwürdigen Provisionspolitik, denn in der Vergangenheit haben viele Finanzberater nur an ihr eigenes Wohl und nicht an das ihrer Kunden gedacht. Nicht selten hat der Finanzberater ein kleines Vermögen kassiert, der Kunde aber stand vor dem finanziellen Ruin. Es hat eine Weile gedauert, bis die Politik reagiert hat. Heute können Finanzberater nicht mehr ganz so einfach an das Geld ihrer Kunden kommen, denn ab dem 1.August 2014 tritt ein Gesetz für die Finanzberatung auf Honorarbasis in Kraft. Für den Kunden bedeutet das, er zahlt dem Finanzberater nur ein Honorar, aber keine horrenden Provisionen mehr und das macht die Finanzberatung zum einen transparent und zum anderen immer fair. Jeder, der eine wirtschaftliche Lebensbetreuung anstrebt, der kann im Vorfeld ausrechnen, wie hoch das Honorar des Finanzberaters ist und sich darauf einstellen und keiner muss mehr befürchten „über den Tisch gezogen“ zu werden. Das sorgt für ein Vertrauensverhältnis zwischen Kunden und Beratern, ohne dass keine Finanzberatung auskommt.

Wie funktioniert die Beratung auf Honorarbasis? Finanzberatung

Jeder, der einen fremden Menschen bei der Optimierung der Finanzen um Unterstützung bittet, der muss einfach davon ausgehen können, dass sein Vertrauen nicht missbraucht wird. Bei Geld hört bekanntlich jede Freundschaft auf, und auch wenn der Finanzberater und der Kunde im eigentlichen Sinne keine Freunde sind, so bilden sie doch eine Art Gemeinschaft. Der Finanzberater zeigt dem Kunden Wege auf, wie der sein Geld am Besten anlegt und der Kunde sollte von diesen Vorschlägen profitieren. Für seine Bemühungen bekommt der Finanzberater natürlich Geld, aber wenn er ein Honorar bekommt, dann kann er nur seinen zeitlichen Aufwand und seine Erfahrungen in Rechnung stellen, die er an seinen Kunden weitergibt, er bekommt keine Provision für die fragwürdige Leistung, dem Kunden ein schlechtes Produkt aufzuschwätzen, an dem allerdings sehr gut verdient. Es sind Dinge wie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Vertrauen und Seriosität, die Anleger von ihrem Finanzberater erwarten. Durch die Honorarregelung bekommen diese Begriffe wieder eine neue Qualität und sie sorgen dafür, dass ein schlechtes Image wieder gerade gerückt wird.

Fazit

Wer mit einem Finanzberater zusammenarbeiten will, der möchte mehr aus seinem Geld machen, aber nicht um jeden Preis. Alle, die seriös und fair beraten wollen, sollten immer nach einem Berater suchen, der auf Honorarbasis arbeitet, denn dann kann man davon ausgehen, dass der Kunde profitiert und nicht der Finanzberater.