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UBS: Keine Klagen aus USA mehr zu erwarten

UBS: Keine Klagen aus USA mehr zu erwarten

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Am heutigen Donnerstag hat das Schweizer Parlament ein Abkommen mit den USA zur Herausgabe von Steuerdaten gebilligt.

Erleichtert reagieren die Anleger und die UBS ist zufrieden mit der Entscheidung des Nationalrats, die nach langem Ringen – ohne Volksabstimmung – zustande kam.

Jetzt darf Bern die Namen von 4.450 mutnaßlichen amerikanischen Steuersündern an die Behörden in den USA ausliefern. Hierbei handelt es sich ausschließlich um UBS-Kunden.

Für die UBS-Aktie ist die Entscheidung zufriedenstellend, sie legte um rund drei Prozent auf knapp 11,50 Euro zu. Damit notiert sie ungefähr so, wie es Anfang des Jahres war.

Bei der UBS handelt es sich um eine Schweizer Großbank mit Hauptsitzen in Basel und Zürich. Sie gilt als eine der weltweit größten Vermögensverwalter.