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Studie: Junge Muslime sind wesentlich gewaltbereiter

Studie: Junge Muslime sind wesentlich gewaltbereiter

Einer Studie zufolge sind junge Muslime, die aus Einwanderer-Familien stammen, wesentlich bereiter Gewalt auszuüben als Zuwanderer anderer Religionen. Insgesamt wurden 45.000 Schüler befragt.

Einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge soll eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen vorliegen aus der hervorgeht, dass besonders Raub und Körperverletzung bei den gläubigen Muslimen ganz vorne unter den Delikten rangieren.

Hintergrund sind die unterschiedlichen Wertevorstellungen des Mannes in der Gesellschaft und Familie. Christian Pfeiffer, Direktor des Instituts, hat gesagt, dass die Machokultur durch die Religiosität der Muslime gefördert wird.

Weiterhin geht Pfeiffer, der sich selbst überrascht über die Studienergebnisse zeigte davon aus, dass gerade die muslimischen Geistlichen, die Imame, eine entsprechende Rolle spielen. Dabei beruft er sich auf Ergebnisse, die Rauf Ceylan, Religionswissenschaftler türkischer Abstammung im Rahmen einer Studie gewonnen hat, die sich mit der Arbeit der Imame beschäftigt hat. Der Islam dürfe aber nicht pauschal verurteilt werden, so Pfeiffer. Es wäre deutlich sinnvoller die Integration wesentlich besser zu gestalten.