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Strafanzeige gegen Gesine Lötzsch (Die Linke) – Vereinigung der SED-Opfer

Strafanzeige gegen Gesine Lötzsch (Die Linke) – Vereinigung der SED-Opfer

Bild: ##http://www.flickr.com/photos/rastafabi/506535876/sizes/m/in/photostream/##Fabian Bromann
Gesine Lötzsch, Chefin der Linken, gerät immer mehr in die Schlagzeilen. Jetzt droht ihr eine Strafanzeige der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS). Vor kurzem geriet sie in die Schlagzeilen wegen ihrer absurden Äußerungen zum Kommunismus. Die Linke schießt sich selbst ins Abseits.

Jetzt geht es bei bei den Linken um unterlassene Hilfeleistung und Strafvereitelung. Bei einer Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin kam es jetzt zu blutigen Ausschreitungen.

Die VOS stellte Strafantrag, weil es vor dem Berliner Veranstaltungszentrum Urania auf die Teilnehmer einer Gegendemonstration zu einem blutigen Angriff Linksextremer kam. Dabei wurden mehrere der Gegendemonstranten verletzt. Die Ex-DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld, ebenfalls Teilnehmerin der Gegendemonstration wurde von einem Vermummten mit einem Stiefel mit Stahlkappen traktiert.

Von jungen Männern wurde gleichzeitig ein VOS-Mitglied angegriffen, so dass er ins Krankenhaus zur Behandlung eingeliefert werden musste. Laut Polizeiangaben mussten zehn Personen voneinander getrennt werden. Einige der mutmaßlichen Schläger flohen in das Veranstaltungszentrum.

Bereits vor Tagen sorgte die Linken-Chefin für Irritationen. In der „Junge Welt“ hatte sie über den Kommunismus in einer Art und Weise gesprochen, die man in einer Demokratie so nicht stehen lassen kann. Sie unterließ es schlichtweg zu erwähnen, dass im Namen des Kommunismus auch grausame Verbrechen stattfanden. Daraufhin gab es massive Kritik, auch aus den eigenen Reihen. Nicht zuletzt gab es von den Linken auch noch eine Podiumsdiskussion mit Inge Viett, einer Ex-RAF-Terroristin.

Hatte man irgendwann einmal einen Hauch von Sympathie für die neuen Linken hegen können, so vermasselte das Lötzsch mittlerweile für ihre Partei vollends. Mit so einer Chefin gerät die Linke jetzt wohl ziemlich ins Aus. Lötzsch gibt mittlerweile Steilvorlagen für die schwarz-gelbe Regierungskoalition, die vor dem Teufel „Rot und Links“ nicht müde werden, zu warnen. Merkel/Westerwelle müssten sich jetzt bei ihr sicherlich bedanken. Das wäre wohl auch der einzige Dank, den man der Linken-Chefin zollen könnte.