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Stefan Raab kämpft um Namensrecht von Lena Meyer-Landrut

Stefan Raab kämpft um Namensrecht von Lena Meyer-Landrut

Der ganze Rummel, der seit dem Gewinn des Eurovision Song Contests 2010 um Lena Meyer-Landrut gemacht wird, reißt einfach nicht ab.

Nachdem mittlerweile ein Buch über sie geschrieben wurde, kommen schon die nächsten Neuigkeiten. Leider sind das nicht gerade positive Nachrichten, eher ärgerliche für Stefan Raab, den Entdecker und Promoter von Lena Meyer-Landrut.

Stefan Raab sowie Lena Meyer-Landrut selbst wollten jetzt klar stellen, dass das Namensrecht ausschließlich von Raabs Produktionsfirma Brainpool TV genutzt werden darf.

Der „Spiegel“ berichtet darüber, dass die Anwälte von Stefan Raabs Produktionsfirma Brainpool TV, Raab TV sowie auch von Lena Meyer-Landrut sämtliche Verlage und ähnliche Institutionen angeschrieben haben, die vor haben etwas mit Lenas Namen auf den Markt zu bringen.

In dem Anwaltsschreiben steht unter anderem das Raab alle Nutzungsrechte besitzt, also ausschließlich er über den Namen verfügen darf um Produkte zu vertreiben, die diesen Namen nutzen. Es wird auch darauf hingewiesen, dass bereits einige Ideen in Bearbeitung sind, um Produkte mit Lenas Namen zu verkaufen. Allerdings besitzt Raab die Exklusivrechte dazu.

Klar ist, dass viele Unternehmen Kapital aus Lenas Erfolg schlagen wollen und sofort eine Geschäftsidee entwickelt haben, um Geld mit ihrem Namen zu verdienen. Es ist anscheinend noch immer die „Lena-Manie“ nicht nur in Deutschland vorhanden, daraus lässt sich sicher der ein oder anderen Euro machen.