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Simulation der US-Wahl mit einem Aktien Demokonto

Simulation der US-Wahl mit einem Aktien Demokonto

15. Oktober 2020
Simulation der US-Wahl mit einem Aktien Demokonto 10

Das Aktien Demokonto ist der perfekte Ort, die Auswirkungen der Präsidentschaftswahl der USA an der Börse zu simulieren. Die Wahl des wichtigsten Mannes der Welt hat traditionell starke Bewegungen der Börsenkurse zur Folge. So ist es besonders für Anfänger sinnvoll in dieser Phase mit einem Aktien Demokonto zu handeln. Am Tag der Wahlen kann es zu unvorhersehbaren Kursen kommen, wodurch der Handel in einer Simulation die risikolose Variante ist.

Während US-Wahlen das Aktien Demokonto verwenden

Ein Aktien Demokonto zeichnet sich dadurch aus, dass Anleger ohne echtes Geld handeln. Aktienkurse, Einsätze und Spreads sind dem realen Börsenleben nachempfunden, der Handel findet jedoch mit Spielgeld statt. Hiermit lassen sich Simulationen durchführen und Strategien ausprobieren. Ein Moment, in dem der Handel mit einem Aktien Demokonto empfehlenswert ist, ist der Wahltag der US-Amerikaner. Dieser findet im Jahr 2020 am 03. November statt und wirft auch an den Börsen bereits seine Schatten voraus.

Wahltage sind traditionell durch eine hohe Volatilität geprägt, was zu hohen Gewinnen und Verlusten gleichermaßen führen kann. Zurückhaltende Börsenteilnehmer sind an solchen Tagen, deren Auswirkungen auf die Börsen kaum vorhergesagt werden können, nicht investiert. Der Handel mit echten Geldwerten würde einem Glücksspiel gleichkommen. Wer dennoch nicht auf seine Einsätze und Trades verzichten will, greift am Wahltag zum Aktien Demokonto. Welche dafür empfehlenswert sind, zeigt aktien-demokonto.de anhand 3 Kriterien.

Die Trump-Wahl sorgte für verbrannte Konten

Dass die Wahlen des US-Präsidenten zu unvorhersehbaren Börsenauswirkungen kommen kann, belegt ein Blick auf die vergangene Wahl im November 2016. In Wahlprognosen führte die Demokratin Hillary Clinton und dennoch gewann völlig überraschend Donald Trump. Auf diesen Wahlausgang reagierten die Börsen völlig unvorhersehbar. Zunächst kam es zu einem Schock. Am frühen Morgen brach der Nikkei-225 bereits um 5 % ein. Dies war mit der Unsicherheit begründet, die die Wahl von Donald Trump mit sich bringen sollte. Wie der Nikkei verlor auch der Dax zum Start direkt 3 % an Wert. Auch der S&P-Future, der frühe amerikanische Börsenhandel, gab um 5 % nach. Im Laufe des Tages holten die Börsen stark auf und waren kurz davor wieder ins Plus zu drehen. Ein völlig unerwarteter Tagesverlauf.

Während der kommenden Monate war von Befürchtungen vor Donald Trump nichts mehr zu sehen und es kam zu einer wahren Hausse. Wären ungeübte Trader während eines solchen Tages investiert gewesen, hätte es sehr schnell zu hohen Verlusten kommen können. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, während der heißen Phase der US-Wahl auf ein Aktien Demokonto zu setzen.

Ausblick auf die Wahl 2020

Wie vor jeder Wahl gibt es auch für die die Präsidentenwahl 2020 Einschätzungen zur Börse durch Experten. Auch wenn die Realität an der Börse im Anschluss komplett anders aussehen kann und es eher ratsam ist, die Wahlen mit einem Trading Demokonto zu simulieren, sollen die Expertenmeinungen nicht ungehört bleiben. Börsenprofis setzen mit Blick auf die vergangenen Wahlen auf steigende Kurse. Die sogenannte Wahlrally soll in diesem Jahr am 23. Oktober starten. Eine knappe Niederlage von Donald Trump wäre laut Experten ein Anzeichen für fallende Kurse.

Es wird davon ausgegangen, dass die Republikaner eine knappe Niederlage anfechten würden, da Trump dies bereits andeutete. Börsen mögen keine Unsicherheiten, sodass die Kurse in diesem Fall stark zurückgehen könnten. Ein klarer Wahlausgang hingegen könnte die Sorgen beseitigen, was für steigende Kurse spricht. Wie so oft an der Börse reagiert der Markt aber so, wie es die wenigsten erwarten, was deutlich für eine Simulation mit einem Aktien Demokonto spricht.