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RWE will sich teilweise von seinem Hochspannungsnetz trennen

RWE will sich teilweise von seinem Hochspannungsnetz trennen

Bild: ##http://www.flickr.com/photos/wheatfields/2109896891/sizes/m/in/photostream/##net_efekt
Das Hochspannungsnetz von RWE wird von einem Tochterunternehmen betrieben und soll jetzt teilweise verkauft werden. Derzeit betreibt Amprion, eine Tochter von RWE, das Hochspannungsnetz. Jetzt sucht RWE einen Investor, der sich an Amprion beteiligt.

Aktuell zeichnet Amprion für 11.000 Kilometer Stromnetz der RWE verantwortlich.

Die Information über den angedachten Verkauf stammt aus Amprion-Kreisen und soll auf einem Meeting in Budapest ins Feld geführt worden sein. Der Hauptsitz von Amprion ist in Dortmund. Derzeit sind 850 Menschen bei Amprion beschäftigt.

Die Führung des Betriebs soll auch künftig von RWE betrieben werden. Man erwägt den Einstieg eines Rentenfonds in das Tochterunternehmen. Hintergrund sind die finanziellen Mittel, die ein solcher Fonds investieren würde. Diese könnte RWE nutzen, um das Netz weiter auszubauen und darüber hinaus um CO2-Zertifikate zu ersteigern.