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Richtig Geld anlegen in Krisenzeiten

Richtig Geld anlegen in Krisenzeiten

Wer Geld anlegen möchte, der hat das Ziel, dass Geld arbeiten zu lassen. So kann können Sie Geld verleihen, aber auch investieren und damit spekulieren. Es gibt die verschiedensten Anlageformen der Geldanlage, aber jede bringt unterschiedliche Risiken und Gewinne mit sich.

Wenn Sie Geld anlegen möchten, dann sollten Sie sich bereits schon im Vorfeld informieren, zum Beispiel online auf einem Finanzportal wie Finanz-News.info. Außerdem sollten Sie such genau Gedanken machen. Wie viel Geld möchten und können Sie investieren. Wo möchten Sie ihr Geld anlegen, damit es für Sie sicher arbeitet. Es kommt immer darauf an, wie viel Sie bereit sind, an Risiko zu tragen. Einige bekannte Anlageformen sind das Sparbuch, der Sparbrief, Anlagefonds und auch verschiedenen Aktien. Sollten Sie sich nicht sicher sein, was für Sie in Frage kommt, dann lassen Sie sich bitte ausführlich vom Bankberater informieren und beraten.

Welche Anlageformen gibt es?

Eine beliebte Investition ist der Riestersparplan. Die Anlage ist sehr attraktiv und bringt auch langfristig hohe Erträge. Das Verlustrisiko ist hier eher gering, deshalb wird dieser Fondssparplan gerne genommen. Aktienfonds sind reine Investementfonds und sind daher doch sehr risikoreich. Diese Fonds investieren das Geld ihrer Kunden in verschiedene Aktien.

Zu den sicheren Geldanlagen gehören immer noch die Grundstücke. Wenn Sie sich für ein unbebautes Grundstück entscheiden, sind Sie auf der sicheren Seite, denn die Grundstückspreise steigen weiter an.

Wertpapiere gelten langfristig auch als sichere Geldanlage. Hier kaufen Sie einen Teil von einem Unternehmen. Der Wert der Geldanlage richtet sich aber auch hier nach dem Kurs. Haben Sie also in ein sehr gut laufendes Unternehmen investiert, dann können Sie somit auch auf hohe Gwinne hoffen.

Der Bundesschatzbrief ist mit die sicherste Geldanlage. Hier hat der Staat die Verantwortung und bürgt auch dafür, dass die Kunden ihr Geld und auch die Zinsen nicht verlieren. Zudem sind Bundesschatzbriefe auch noch zu 100% beleibar.