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Religionsfreiheit in New York: Obama sagt Ja zum Bau von Moschee am „Ground Zero“

Religionsfreiheit in New York: Obama sagt Ja zum Bau von Moschee am „Ground Zero“

Bild: ##http://www.flickr.com/photos/blatantnews/3951918924/sizes/min/photostream/##BlatantNews.com
Präsident Obama hat sich jetzt für den Moscheebau am „Ground Zero“ ausgesprochen.

Es gab von ihm eine klare Empfehlung anläßlich eines Essens zum Fastenbrechen im Weißen Haus.

Der US-Präsident unterstützt jetzt den Bau einer Moschee in New York am „Ground Zero“.

Obama: Eine auf die Religionsfreiheit gegründete Nation müsse das zulassen. Muslime hätten das gleiche Recht zur Religionsausübung wie jedermann in den USA. Dazu gehöre auch die Errichtung einer Moschee in Manhattan.

„Das ist Amerika und unser Bekenntnis zur Religionsfreiheit muss unerschütterlich sein“ waren seine Worte.
Michael Bloomberg (Bürgermeister New York) hatte sich bereits in der vergangenen Woche positiv zum islamischen Zentrum geäußert und lobte seinen Präsidenten.

Als takt- und geschmacklos hatten sich allerdings viele Amerikaner geäußert und protestiert. Sie sprechen von einem „Schlag ins Gesicht“ der Opfer und der Angehörigen, genau an dem Ort eine Moschee zu errichten, an dem fast 3000 Menschen durch islamistische Terroristen getötet worden waren vor nahezu neun Jahren.