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Private Krankenversicherung: Lohnt ein Wechsel in die PKV?

Private Krankenversicherung: Lohnt ein Wechsel in die PKV?

Wer in Deutschland wesentlich mehr als 4.000 Euro brutto im Monat im Angestelltenverhältnis verdient hat die Möglichkeit, in die Private Krankenversicherung zu wechseln. Daneben gibt es diese Möglichkeit für Selbstständige zu wechseln. Allerdings sind es in Deutschland meistens Menschen, die erst in leicht fortgeschrittenem Alter auch tatsächlich ein solches Einkommen erzielen.

Das Durchschnittsalter von Personen, die in eine Private Krankenversicherung wechseln, steigt in den letzten Jahren kontinuierlich an. Hinzu kommt die sogenannte Drei-Jahres-Regel. Es reicht heutzutage nicht mehr aus, in einem Angestelltenverhältnis mehr als 4.000 Euro brutto zu verdienen, um die Berechtigung zur Privaten Krankenversicherung zu erhalten, sondern dieses Einkommen muss durchschnittlich über drei Jahre hinweg erzielt worden sein.

Aufgrund dieser Tatsache verändert sich der Fokus der privaten Krankenversicherungen immer mehr in Richtung des etwas älteren Versicherten. Die Zielgruppe wandelt sich und passt sich der veränderten Gesetzeslage an. Mittlerweile wechseln viele Arbeitnehmer jenseits der 40 Jahre in eine Private Krankenversicherung. Oftmals sind die Beweggründe zum einen die bevorzugte Behandlung bei den Ärzten und zum anderen die weitaus besseren Leistungen, z.B. alleine schon bei Vergabe von kurzfristigen Terminen. Weiterhin stehen bei vielen Entscheidungen, die deutlich günstigeren Kosten im Vordergrund. Günstige Tarife für Private Krankenversicherungen beginnen bei einem Einstiegsalter über 40 Jahren bei circa 350 Euro, vorausgesetzt es gibt keine gesundheitlichen Probleme.

Wenn Sie wissen möchten, ob sich ein Wechsel für Sie lohnt können Sie einfach und unkompliziert über den nachfolgend dargestellten Vergleichsrechner Ihre individuelle Prämie anfordern.