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Poker um Hochtief durch ACS geht los

Poker um Hochtief durch ACS geht los

Bild: ##http://www.flickr.com/photos/alex-photos/4215041499/sizes/m/in/photostream/##alex.ch
Für Hochtief will der spanische Baukonzern ACS knapp 56 Euro pro Aktie bezahlen. Analysten halten das für wenig, viele Anleger ebenfalls.

Nach einer gestrigen Berg- und Talfahrt sind die im MDax gelisteten Hochtief-Aktien mit einem Plus von 5,6 Prozent aus dem Handel gegangen.

In einem Reuters-Interview erklärte ACS-Chef Angel Altozano, dass er keine rasche Mehrheitsübernahme anstrebe. Allerdings dürfte es auch nicht mehr sehr lange dauern.

Von Hochtief-Vorstands-Chef Lütkestratkötter war zu vernehmen, dass die Übernahmepläne des eigenen spanischen Großaktionärs als feindlich betrachtet werden. Und weiter, dass Hochtief zur Zeit mit Beratern alle Aspekte dieser neuen Situation diskutiere.