close
Pflegeversicherungen

Pflegeversicherungen

15. September 2013

Durch die schrittweise Kürzung der Rente und den wenig positiven Aussichten für künftige Generationen muss man zunehmend mehr private Vorsorge treffen. Eine Möglichkeit hierfür bietet der Abschluss einer privaten Pflegeversicherung. Diese wird, ähnlich einer Lebensversicherung innerhalb der festgesetzten Laufzeit mit einem Guthaben abgespart, welches dann im Bedarfsfall ausgezahlt wird.

 

Pflegeversicherung- das Allheilmittel für das Alter?

Die Theorie der Pflegeversicherung ist zunächst gut und auch einleuchtend. Man beginnt in jungen Jahren, für seinen eventuellen Bedarf an Pflege im Alter zu sparen. Der Grund hierfür: Die staatlichen Zuschüsse und die stagnierenden Renten werden nicht ausreichen, um die Kosten für den Pflegeaufwand zu decken. Auch die generelle Zukunft der Rentenzahlung bereitet vor allem der jüngeren Generation heute Sorge, denn es stellt sich zunehmend heraus, dass das Niveau der heutigen Rentenzahlung auf Dauer nicht gehalten werden kann. Mit diesem Wissen ist es daher noch wichtiger, sich privat abzusichern. Da die Menschen immer älter werden, sind auch zunehmend mehr Personen auf Pflege angewiesen. Dies sogar oft über Jahre oder Jahrzehnte hinweg, denn die medizinischen Fortschritte ermöglichen Patienten neue Therapien, Medikamente und Eingriffe, die deutlich zur Verlängerung der Lebenserwartung beitragen. Durch die gesetzliche Pflegekasse sind die Leistungen stark reglementiert und werden zudem nur zu einem (geringen) Prozentsatz übernommen. Wohl dem, der wohlhabende Angehörige hat, die die Differenz der Pflegeaufwendungen übernehmen können. Doch, nicht jeder kann und möchte auf die Hilfe seiner Anverwandten zurückgreifen. Genau in solch einem Fall macht eine private Pflegeversicherung Sinn und ist zudem unverzichtbar.

 

Altersarmut durch private Vorsorge vermeiden

Laut der neusten Statistiken im Pflegebereich schlägt ein Platz im Pflegeheim mit monatlich circa 3.500 Euro zu Buche. Setzt man die durchschnittliche Rente einer alleinstehenden Person dagegen, kann dabei schnell eine Differenz von bis zu 2.500 Euro entstehen. Die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt die Kosten des Heimplatzes anteilig und gegenwärtig in einer maximalen Höhe von 1.550 Euro. Das macht, unter Berücksichtigung der Rente eine Summe von rund 1.000 Euro, die monatlich noch zu leisten wäre. Doch wer soll diesen Betrag übernehmen, wenn weder der Betroffene selbst noch seine Angehörigen dazu in der Lage sind? An diesem Beispiel zeigt sich sehr deutlich, wie gut es ist, eine private Pflegeversicherung abgeschlossen zu haben. Der Anbieter Safe-Kapital zeigt Ihnen unter anderem Möglichkeiten auf, wie Sie bereits im jungen Alter einen Beitrag zu Ihrer Zukunftssicherung leisten können. Sie erfahren alles rund um das Thema der privaten Pflege und den damit verbunden Kosten und Möglichkeiten.

 

Fazit zur privaten Pflegeversicherung

Vorsorge zu treffen ist gerade heute sehr wichtig. Umso früher man beginnt sich mit seiner Zukunft und den daraus eventuell resultierenden Kosten zu beschäftigen, desto besser kann man sich absichern. Um den passenden Partner für seine private Pflegeversicherung zu finden, bietet sich jedoch ein umfangreicher Vergleich an, denn oft unterscheiden sich die Tarife in den Leistungen und Aufwendungen.