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Notlandung im US-Flieger: Passagiere sahen Himmel – es war die Hölle

Notlandung im US-Flieger: Passagiere sahen Himmel – es war die Hölle

Bild: ##http://www.flickr.com/photos/http2007/2407515851/sizes/m/in/photostream/##http2007
40 Minuten nach ihrem Start in Phoenix (Arizona) trauten die Passagiere der Fluglinie „Southwest“ ihren Augen nicht. Es gab einen Knall und durch ein Loch in der Decke der Flugkabine konnten die Passagiere den Himmel sehen. An Bord der Boeing 737 waren 118 Menschen, die ihren Augen nicht trauten.

Panik gab es nicht an Bord, obgleich man sich trotz oder gerade wegen des Blickes auf den Himmel schon hätte in der Hölle wähnen können. Ein Teil der Außenhülle des Fliegers im Bereich der Gepäckablage hatte sich gelöst.

Bei dem Zwischenfall in immerhin 11.000 Metern Höhe wurde niemand verletzt, nur einige Passagiere seien wegen Sauerstoffmangels kurzfristig bewusstlos gewesen wurde mitgeteilt. Der Pilot brachte eine glanzvolle Notlandung hin, indem er einen kontrollierten Sinkflug einleitete und so die Maschine sicher auf die Erde zurückbringen konnte auf einem Militärflughafen in Yuma. Laut einem Sprecher des FBI wurde ein Anschlag ausgeschlossen, es handelte sich um ein mechanisches Problem.