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Nonnenmacher muss gehen und erhält dafür auch noch Millionen

Nonnenmacher muss gehen und erhält dafür auch noch Millionen

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Dirk Jens Nonnenmacher, der umstrittene Chef der HSH Nordbank, wird wohl seinen Hut nehmen müssen. Das haben die Eigentümer der Bank und die Politik entschieden. Diese Entscheidung könnte aber die Bank teuer zu stehen kommen.

Der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin liegen erste Prüfergebnisse vor. Anhand dieser Ergebnisse wird festgelegt, wie hoch eine mögliche Abfindung Nonnenmachers sein könnte.

Sollten die aktuellen Untersuchungen keine schwerwiegenden Erkenntnisse gegen Nonnenmacher zum Ergebnis haben, dann kommt auf die HSH Nordbank eine Abfindung in Millionenhöhe zu, denn dann müsste der Vertrag von Nonnenmacher erfüllt werden. Nach wie vor weist der Vorstandschef der HSH Nordbank alle Vorwürfe weit von sich.

Hilmar Kopper, Aufsichtsratschef der HSH Nordbank, soll von der Hamburger und der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung angehalten sein eine Einigung mit Nonnenmacher zu erzielen. Kopper soll mit Nonnenmacher einen Aufhebungsvertrag vereinbaren, der für alle Seite akzeptabel und tragfähig ist.