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Neues im Mordfall Bögerl: Dem Täter auf der Spur mit „Speichelprobe“

Neues im Mordfall Bögerl: Dem Täter auf der Spur mit „Speichelprobe“

Bild: ##http://www.flickr.com/photos/medicatradefair/3606316329/##MEDICATradeFair
Keine heiße Spur im Mordfall Maria Bögerl. Am 12. Mai wurde Maria Bögerl, die Bankiersfrau aus Heidenheim, entführt. Bisher tappte die Polizei weiterhin im Dunkeln. Die Hoffnung ist jetzt groß, endlich dem Täter auf der Spur zu sein.

Derzeit werden von den Verdächtigen im Mordfall Bögerl Speichelproben genommen in der Hoffnung, dass ein Treffer dabei ist und der Mörder von Maria Bögerl endlich gefasst werden kann. Die Speichelproben werden wohl auf freiwilliger Basis genommen. Dies sagte ein Polizeisprecher, der mit dem Fall Maria Bögerl vertraut ist.

Die Spuren und die DNA der Speichelproben werden dann mit den gefundenen Spuren an der Leiche von Maria Bögerl verglichen. Angeblich können sich die Ergebnisse dieser Speicheluntersuchung sowie die noch ausstehenden Ergebnisse der Obduktion der Bankiersfrau weiter hinziehen. Der Grund hierfür sei die Vielzahl der Untersuchungen und die Genauigkeit, mit der man in diesem Fall vorgeht.

Die Zahl der Hinweise im Mordfall Bögerl nimmt immer mehr ab. Es kommen keine Hinweise mehr, die wirklich bei der Suche des Mörders helfen. Es sind bis zum heutigen Tag ca. 4.000 Hinweise eingegangen. Aus den Hinweisen sind einige Spuren hervorgegangen fast 300 Spuren prüft die Polizei immer noch akribisch in der Hoffnung wichtige Informationen zu finden.

Momentan liegen alle Hoffnungen der SOKO „Flagge“ in den Speichelproben der Verdächtigen.