close
Neuer Wahltrend: FDP scheitert an Fünf-Prozent-Hürde – schlechtestes Ergebnis

Neuer Wahltrend: FDP scheitert an Fünf-Prozent-Hürde – schlechtestes Ergebnis

Bild: ##http://www.flickr.com/photos/tomswochenschau/3847314979/sizes/m/in/photostream/##TOMS WOCHENSCHAU
Außenminister Guido Westerwelle fällt immer mehr ab in den neuesten Trends zur Wahlbefragung. Zwar könnte man meinen, es hänge mit WikiLeaks zusammen. Allerdings wusste man seit der schwarz-gelben Koalition vor über einem Jahr bereits, wie er einzuschätzen ist. WikiLeaks berichtete über ihn nichts absolut Neues in der jetzt veröffentlichten Einschätzung.

Was allerdings zu dem weiteren Rutsch – nicht nur im jetzigen Winter – der FDP-Werte geführt haben könnte, hängt wohl mit dem Maulwurf-Büroleiter im Amt von Westerwelle zusammen. Erst wurde wieder einmal vom Vorsitzenden der gelben Partei lautstark verkündet, die diplomatischen Enthüllungen kämen nicht aus der eigenen Partei. Dann kam alles anders und wieder stand Westerwelle angeschlagen da. Wieder nur Worthülsen. Die Wahrheit sah auch hier anders aus als dem Bürger erst mitgeteilt.

Laut einer Wahlumfrage von “Stern” und “RTL” durch das „Forsa-Institut“ würde die FDP nicht einmal mehr den Einzug in den Bundestag schaffen. Sie rutschte auf vier Prozent ab. Im Vergleich zur Vorwoche büßen die Liberalen schon wieder einen Punkt ein.

Die Union würde weiterhin wie schon zuvor mit 34 Prozent Wählerstimmen bedacht werden. Erstaunlicherweise verbessert sich sogar die SPD auf 23 Prozent, sie legte einen Punkt zu. Bei dieser Umfrage verloren die Grünen einen Punkt, trotzdem blieben sie mit 21 Prozent stark. Die Linke lag unverändert bei 10 Prozent.