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Mesut Özil und Anna Maria Lagerblom: Vier Wochen nach Trennung wird Dreckwäsche gewaschen!

Mesut Özil und Anna Maria Lagerblom: Vier Wochen nach Trennung wird Dreckwäsche gewaschen!

Bild: ##http://www.flickr.com/photos/locationscout/4746753193/sizes/m/in/photostream/##Thomas Duchnicki
Die Trennung von Mesut Özil, dem Spieler der Fußballnationalmannschaft, und der schönen Sarah Connor-Schwester Anna Maria Lagerblom ist nun schon vier Wochen her.

Doch wie so oft wird dann erst mal die Dreckwäsche gewaschen und dies meist öffentlich, es wird die Schuld an der gescheiterten Beziehung hin und her geschoben.

Die einst mal blonde Anna Maria hat sich extra für den deutschen Nationalspieler die Haare schwarz gefärbt, ist zum Islam konvertiert und hat sich als neuen Namen Melek ausgesucht. Alles nur aus Liebe zu ihrem Mesut.

Das ist doch der größte Liebesbeweis, den es gibt. Aber irgendwie war wohl der Wurm drin, denn ganz tief im Inneren ist Anna Maria-Melek nicht das Hausmütterchen, das Mesut gerne gesehen hätte, auch wenn sie bereits ein 8-jähriges Kind hat, ist sie ganz und gar kein Stubenhocker. Sie ist wild und energiegeladen. Sie will etwas erleben und nicht zuhause versauern. So, wie sie jetzt sagt wäre Mesut Özil eher ein Stubenhocker, nach dem Fußballtraining kommt er heim, zockt an der Playstation und kommt vom Sofa nicht mehr weg. Man hörte immer wieder, dass es Özil überhaupt nicht gefiel, wenn seine Frau kurze Kleider und tiefe Ausschnitte trug. Er ist sehr gläubig und konnte mit dem nicht gegeizten Sexappeal seiner Frau nicht wirklich umgehen.

Anna Maria-Melek war schon einmal mit einem Fußballstar verheiratet, Pekka Lagerblom. Sie trägt auch heute noch das Tattoo um ihr Handgelenk, das sie sich damals in der Zeit mit Pekka hat machen lassen. Auch damit hatte Özil Probleme umzugehen laut Anna Maria.
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Was soll man sagen? Es gab Differenzen, ist ja auch nicht schlimm, jetzt kann jeder nach seiner Façon leben und glücklich werden. Dass die Dreckwäsche aber immer in den Medien gewaschen werden muss, kann man oft nicht verstehen. Denn mehr als eine noch größere Eskalation bringt dies oft nicht.