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Mercedes überholt BMW in den USA, VW rollt hinterher

Mercedes überholt BMW in den USA, VW rollt hinterher

Bild:##http://www.flickr.com/photos/klausnahr/2200875391/sizes/m/## KlausNahr
Aus Sicht deutscher Hersteller können die Autobauer in den USA sich freuen.

Deutlich ist der Umsatz gewachsen bei Porsche und Mercedes. Nur für die Marke VW lief es in den Vormonaten nicht mehr ganz so gut.

Die Aktien, die für Autowerte an der Börse am Donnerstag kräftig nachgegeben hatten sorgten jetzt für leichte Entspannung.

Im Juni wurden von Daimler 18.997 Fahrzeuge verkauft, das ist ein Plus von über 25 Prozent gegenüber Juni des vergangenen Jahres, BMW lag ebenfalls mit knapp zwölf Prozent noch im zweistelligen Bereich.

Auch die US-Hersteller selbst behaupten sich weiterhin gut. Chrysler, die Ex-Tochter von Daimler, setzte 35 Prozent mehr Fahrzeuge als im Vergleichszeitraum ab, bei Ford lag dieser Zuwachs bei 15 Prozent.

Allerdings wird jetzt mit einer Abnahme der Zuwachsraten auf dem US-Markt gerechnet, denn das Ende Juli 2009 gestartete „Cash for Clunker“ Programm, zu vergleichen mit der deutschen Abwrackprämie, ließ die Absatzzahlen der Autohersteller im zweiten Halbjahr wachsen.