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Menowin Fröhlich: Er verlangt „unverschämte“ Eintrittspreise

Menowin Fröhlich: Er verlangt „unverschämte“ Eintrittspreise

2. August 2010

Bild: ##http://www.flickr.com/photos/free-stock/4792018730/##Public Domain Photos
Es wird immer ruhiger um den DSDS-Zweitplatzierten Menowin Fröhlich.

Lugner weg, noch immer keine Single, kein Album und derzeit auch kaum Auftritte. Schade, dass sich die Spur jetzt einfach so verliert. Keiner versteht, warum Menowin nicht mehr aus seinen Chancen und Möglichkeiten gemacht hat.

Singen kann Menowin, das hat er oft genug bewiesen, aber wie es aussieht reicht es nicht, nur singen zu können um zum Star zu werden, da gehört noch mehr dazu, vor allem ein Management, das Ahnung von dem Job hat.

Was die letzten Tage immer wieder aufstößt sind die unverschämten Eintrittspreise bei den Konzerten von Menowin. Die Fans und Besucher seiner Konzerte stören sich mittlerweile sehr an den viel zu hohen Eintrittspreisen. Vor allem singt Menowin ca. sechs Lieder und das war es. Dafür um die 32 Euro zu verlangen ist schon sehr mutig. Bei Konzerten, die er kurz vor knapp abgesagt hatte, gab es bisher auch kein Geld zurück.

Soll es dann noch ein Menowin-VIP-Ticket sein, kostet es schnell 50 – 60 Euro statt 32 Euro. Wie soll sich das ein Teenie leisten? Das sind Preise, die ein Welt-Star verlangt, der schon jahrelang in der Branche arbeitet. Diese Preise sind für Menowins Zielgruppe und Fans fast unerschwinglich. Zum Vergleich: Die Fantastichen Vier bieten Tickets ab 39,75 Euro an, Joe Cocker verlangt 40 Euro, Peter Maffay 33,50 Euro und der legendäre Xavier Naidoo hat Tickets ab 41,40 Euro im Angebot. Diese Stars bieten dann ein Programm von fast zwei Stunden Dauer und haben einen Namen, der schon seit Jahren im Musik-Business fest etabliert ist.