close
Leasen statt kaufen – der günstige Weg zum Traumauto

Leasen statt kaufen – der günstige Weg zum Traumauto

21. März 2014

Es gibt viele schöne Autos, elegante Limousinen, schnittige Sportwagen, flotte Cityflitzer und rassige Coupés. So verschieden diese Autos auch sind, eines haben sie gemeinsam: Sie kosten in der Regel sehr viel Geld. Aber keiner muss Jahre lang mühsam sparen oder einen teuren Kredit aufnehmen, um sich seinen Traumwagen leisten zu können, es gibt schließlich Leasing und damit einen günstigen Weg, um ein tolles Auto zu fahren.

Wie funktioniert Leasing?

Waren es früher meist Unternehmen, die ihre Firmenwagenflotte geleast haben, so sind es heute immer mehr Privatkunden, die sich für ein Leasing entscheiden. Was muss beachtet werden, wenn es um Leasing geht, und ist leasen letztendlich günstiger als der Kauf eines Autos? Beim Leasing gibt es zwei unterschiedliche Varianten, zum einen den Kilometervertrag und zum anderen den Restwertvertrag. Die meisten Autofahrer entscheiden sich für den Kilometervertrag, bei dem die Laufzeit und die gefahrenen Kilometer im Jahr die Hauptrolle spielen. Der Vorteil beim Kilometervertrag liegt darin, dass der Kunde bei Vertragsende nur die Kosten für die zu viel gefahrenen Kilometer und eventuelle Schäden am Wagen zahlen muss. Etwas anders sieht es beim Restwertvertrag aus, denn in diesem Fall muss der Kunde das Restwertrisiko für den Wagen tragen, den er geleast hat. Der Wert des Autos wird geschätzt und am Ende der vertraglichen Laufzeit wird die geschätzte Summe der Restsumme gegenübergestellt. Gibt es eine Differenz, bei der der Schätzwert niedriger als der Restwert ist, dann wird der Kunde zur Kasse gebeten und das kann unter Umständen sehr teuer werden.

Leasing oder Kredit?

Der normale Ratenkredit ist die gängigste Form, wenn es um die Finanzierung eines Wagens geht. Da der Autokredit ein zweckgebundener Kredit ist, bleibt der Fahrzeugbrief so lange bei der Bank, bis der Kreditnehmer seinen Kredit abgezahlt hat. Auch beim Leasing bleibt der Leasinggeber der Eigentümer des Wagens, der Fahrer hat lediglich ein Nutzungsrecht, gegenüber einem herkömmlichen Kredit sind die monatlichen Kosten für den Wagen jedoch deutlich niedriger als das bei einem Kredit der Fall ist. Wer zum Leasingvertrag auch noch einen Reparatur- oder Wartungsvertrag abschließt, der zahlt vielleicht monatlich ein bisschen mehr, muss sich aber im Fall einer Reparatur um nichts kümmern. Ist die vertragliche Laufzeit beendet, dann wird der Wagen einfach zurückgegeben und man muss sich nicht um den oftmals schwierigen Verkauf des Gebrauchtwagens Sorgen machen. Wer sein Auto gewerblich nutzt, der kann von von weiteren Vorteilen profitieren. Da der Leasinggeber der Eigentümer des Wagens ist, taucht er in den Bilanzen nicht auf, die Leasingraten können aber als betrieblichen Kosten von der Steuer abgesetzt werden. Wer sich ausführlich über das bequeme Leasing informieren möchte, der sollte sich die Leasingangebote von Leasingtime ansehen. Dort kann man sich nicht nur sein Traumauto aussuchen, sondern auch gleich die Kosten schnell und einfach berechnen.

Fazit

Ein schickes Auto ist teuer und ein Kredit muss oft über einen langen Zeitraum zurückgezahlt werden. Wer es sich einfacher machen will, der entscheidet sich fürs Leasing, die preiswerte und einfache Art für alle, die ein tolles Auto fahren möchten.