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Insolvenzversteigerungen | Leid und Freud

Insolvenzversteigerungen | Leid und Freud

20. August 2013

Des Einen Leid ist des anderen Freund, dieser Spruch trifft in vielerlei Hinsichten im Leben zu und auch in der Situation einer Insolvenz können andere Personen einen Nutzen daraus ziehen. Eine Insolvenz zieht oft oder sogar in den meisten Fällen eine Insolvenzversteigerung mit sich, sodass aus allem möglichen versucht wird Geld zu machen, um den letzten Schaden zu minimieren. Wo findet man Insolvenzversteigerungen und kann jeder einen Nutzen hieraus ziehen. Die Antwort lautet bedingt ja.

Doch was genau bedeutet Insolvenz? Insolvenz bedeutet im Grunde nur, dass ein Unternehmen keine Liquidität mehr aufweisen kann, es stehen somit keine finanziellen Mittel mehr zur Verfügung, um das Unternehmen weiterhin zu halten. Somit hat sich die Firma oder das Unternehmen verschuldet und muss  Insolvenz anmelden. Eines der bekanntesten Beispiele aus Deutschland dürfte die Insolvenz der Schlecker Gruppe sein.

finazenGesellschaften oder Firmen werden aufgelöst und man“ liquidiert „, da man finanziell nicht mehr bestehen kann. Bei der Liquidation von Gesellschaften muss man jedoch verschiedene Rechtsformen beachten und sich am besten professionelle Hilfe holen, um bei einer solch wichtigen Entscheidung nicht alleine dazustehen. Deshalb gibt es Unterstützungen im Internet, die man nutzen sollte.

 

Zwangsversteigerungen oder Insolvenzversteigerungen werden dann meist öffentlich vollzogen, um so aus allem, was von der Firma übrig bleibt, mehr oder weniger Bares zu machen. Es gibt Versteigerungen der BVG beispielsweise, die macht jedoch immer wieder Versteigerungen von Fundsachen, die aus  Fahrzeugen und Bahnhöfen stammen. Dann gibt es noch freiwillige Versteigerungen von Privatpersonen und eben solche Zwangs- bzw. Insolvenzversteigerungen, auf denen man auch als Privatperson das eine oder andere Schnäppchen machen kann.