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Immobilien – eine sichere Geldanlage

Immobilien – eine sichere Geldanlage

25. März 2014

Bauen oder kaufen? Viele Familien stehen vor dieser Frage, denn sie wollen nicht länger Monat für Monat horrend hohe Mieten und Nebenkosten zahlen und das Geld lieber in ein Darlehn für ein eigenes Haus investieren. Ein eigenes Haus ist aber nicht nur ein Zuhause, es ist auch eine Kapitalanlage, und zwar eine sehr attraktive, wenn es sich um eine denkmalgeschützte Immobilie handelt. Wer ein Haus in der Stadt zum Beispiel in Berlin kaufen möchte, der ist gut beraten nach Häusern zu suchen, die unter Denkmalschutz stehen, denn diese Häuser sind in jeder Hinsicht etwas ganz Besonderes.

Warum sich ein Denkmal rentieren kann

Berlin ist ohne jeden Zweifel eine fantastische Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten, einer faszinierenden Geschichte und mit vielen Baudenkmälern. Auch wenn die Hauptstadt im Zweiten Weltkrieg zu großen Teilen zerstört worden ist, es finden sich immer noch viele Baudenkmäler und auch viele Häuser, zum Beispiel aus der Zeit der Jahrhundertwende. Diese Immobilien, die zum großen Teil unter Denkmalschutz stehen, bereichern das Stadtbild und sie sind eine gute Möglichkeit für alle, die ein Haus kaufen und dazu auch noch Steuern sparen wollen. Welche Denkmalimmobilien Berlin zum Verkauf stehen, das können Interessierte beim zuständigen Denkmalschutzamt der Stadt erfahren. Dort gibt es auch alle wichtigen Informationen, was es alles zu beachten gilt, wenn man eines der schönen denkmalgeschützten Häuser in der Metropole an der Spree kaufen möchte. Ob man als Käufer selbst in einem der schönen alten Häuser wohnen oder es vermieten will, spielt keine Rolle, denn wenn es um die Steuerersparnis geht, dann rentiert sich der Kauf eines Hauses, das unter Denkmalschutz steht, auf jeden Fall.

Die Kosten kalkulieren Denkmalimmobilien können sich rentieren

Ein Haus zu kaufen setzt immer einen detaillierten Kostenplan voraus, und das gilt besonders dann, wenn es um den Kauf eines denkmalgeschützten Hauses geht. Der Denkmalschutz setzt bestimmte Bedingungen voraus und das bezieht sich in der Regel auf alle Neuerungen, die vielleicht angestrebt werden. Wie darf die Fassade aussehen und welche Räume dürfen wie umgebaut werden? Wer zum Beispiel nachträglich eine Überdachung oder einen Vorbau anbringen möchte, der muss zuvor beim Amt für Denkmalschutz eine Genehmigung einholen. Das Gleiche gilt auch, wenn eine Satellitenschüssel auf dem Dach montiert werden soll, und wer neue energiesparende Fenster einsetzen lassen will, der muss sich auch das von der Behörde genehmigen lassen. Die Auflagen sind aber in der heutigen Zeit nicht mehr so streng wie sie es vor einigen Jahren noch waren und das erhöht den Anreiz, sich für eine denkmalgeschützte Immobilie zu entscheiden. Der Besitzer wohnt nicht nur extravagant, er kann den Kauf des Hauses auch bei der Steuererklärung geltend machen und bis 90% des Kaufpreises in einem Zeitraum von nur zwölf Jahren von der Steuer absetzen.

Fazit

Alle, die eine denkmalgeschützte Immobilie in Berlin kaufen, die sorgen nicht nur dafür, dass ein altes schönes Haus erhalten bleibt und das Bild der Stadt positiv gestaltet wird, sie investieren ihr Geld auch sehr klug, denn eine denkmalgeschützte Immobilie ist dabei behilflich, auf legalem Weg Steuern zu sparen.