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Horror: Rätselhaftes Millionen-Fischsterben in Louisiana – Letzter BP-Test am Bohrloch

Horror: Rätselhaftes Millionen-Fischsterben in Louisiana – Letzter BP-Test am Bohrloch

Bild: ##http://www.flickr.com/photos/mahalie/292143657/sizes/m/in/photostream/##mahalie
Im Golf von Mexiko machen Ingenieure des Ölkonzerns BP jetzt einen finalen Drucktest im Rahmen der Operation „Bottom Kill“. Sie wollen sicher sein, dass die Ölquelle endgültig abgedichtet ist. Das wurde von Radio BBC berichtet.

Im US-Bundesstaat Louisiana treiben währenddessen in einem Flussarm Millionen toter Fische auf dem Wasser. Anwohner und herbeigeeilte Wissenschaftler sehen nur einen grauenvollen schwarzen quadratkilometerweiten Teppich. Es sei wie in einem Horrorfilm wird von den Anwohnern angegeben. Von Biologen und Politikern wird vermutet, dass die Ölpest im Golf von Mexiko daran schuld ist.

Die Öffentlichkeit ist entsetzt und Wissenschaftler und Biologen völlig ratlos. Erst war es die Ölpest, jetzt steht man vielleicht vor dem größten weltweiten Sterben der Meeresbewohner. Es handelt sich nicht nur um tote Fische, auch Krebse, Krabben und andere Meerestiere schwappen tot auf dem Wasser. Ein toter Wal wurde ebenfalls gefunden.

Mittlerweile befinden sich sogar prominente Meeresbiologen und Vertreter des meereswissenschaftlichen Instituts der Regierung in der Küstenregion. Sie sind entsetzt und ratlos. So etwas Schreckliches haben alle Beteiligten noch nie gesehen.

Es verdichtet sich immer mehr die Vermutung, dass das immense unheimliche Fischesterben mit akutem Sauerstoffmangel zusammenhängt und die Millionen Liter Öl und Chemikalien aus der Deepwater Horizon-Katastrophe daran schuld sind.

Die betroffenen Menschen sind verängstigt, entsetzt und ratlos, denn sie erwarten in der Küstenregion auch für die weitere Zukunft nur Unheil und fürchten noch mehr Folgekatastrophen. Das Millionen-Fischsterben scheint nur eine erste Ankündigung des entstandenen Grauens zu sein und Fachleute sind geschockt und wissen erst einmal nicht weiter.