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Heutzutage wird Geld via Internet gewaschen

Heutzutage wird Geld via Internet gewaschen

Bild: ##http://www.flickr.com/photos/mujitra/864333704/sizes/m/in/photostream/##MJTR (´・ω・)
Mittlerweile nutzen immer mehr Betrüger die Konten von Personen, die im Internet online shoppen, um ihr Geld zu waschen. Das Bundeskriminalamt (BKA) und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnen davor, dass internationale Kriminelle die Girokonten von unbescholtenen Bürgern verwenden um ihre illegalen Gelder zu waschen.

Dabei wird immer wieder der ahnungslose Online-Shopper davon überzeugt sein eigenes Konto für harmlose Transaktionen zur Verfügung zu stellen und dafür eine entsprechende Provision zu erhalten. Somit sind diese Menschen Teil der kriminellen Machenschaften der Betrüger. Es geht nicht um kleine Diebereien, vielmehr handelt es sich hierbei um Menschenhandel, internationalen Terrorismus und ähnliches.

Aufgrund dieser Vorgehensweise ist im vergangenen Jahr die Zahl der Gelwäscheanzeigen um ein Viertel angestiegen. Besonders das Internet erweist sich hier als Spielwiese für die Betrüger, aber auch Zahlungssysteme, die handybasiert sind zeigen sich immer mehr als Ziel der Betrüger.

Die Kriminellen benutzen dabei immer wieder Dienstleister des Zahlungsverkehrs, die im Ausland sitzen und dem Zugriff durch die BaFin nicht ausgesetzt sind.