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Hannover Rück: Gutes Ergebnis trotz Ölpest-Belastung

Hannover Rück: Gutes Ergebnis trotz Ölpest-Belastung

Bild: ##http://www.flickr.com/photos/deepwaterhorizonresponse/4764264995/sizes/m/in/photostream/##Deepwater Horizon Response
Die Hannover Rück trotzt den Belastungen, die ihr durch die Ölpest im Golf von Mexiko entstanden sind.

Die Schadensregulierung, die durch die Ölpest im Golf von Mexiko entstanden ist, hat das Ergebnis der Hannover Rück in den ersten sechs Monaten des Jahres 2010 außergewöhnlich belastet. Alleine die Zahlungen, die durch den Schaden an der Bohrplattform „Deepwater Horizon“ entstanden sind belaufen sich auf eine Höhe von 89 Millionen Euro.

Wie hoch letztendlich der Gesamtschaden sein wird kann derzeit noch nicht gesagt werden, erklärt Vorstandschef Ulrich Wallin. Nichtsdestotrotz können die Gewinnziele in diesem Jahr erreicht werden.

Alleine im ersten Halbjahr konnte ein nachsteuerliches Ergebnis von 300 Millionen Euro erreicht werden. Man strebt für das gesamte Geschäftsjahr ein Ergebnis von 600 Millionen Euro an.

Insgesamt hat die Hannover Rück für diesen Zeitraum mit 407,6 Millionen Euro Netto-Belastung aus Großschadensereignissen gerechnet.