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Frankfurter Flughafengesellschaft: Trotz Aschewolke positive Entwicklung

Frankfurter Flughafengesellschaft: Trotz Aschewolke positive Entwicklung

Fraport, die Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens, sieht eine positive Entwicklung trotz der langen Luftraumsperren im April und Mai, die durch die Aschewolke des Vulkanausbruchs auf Island verhängt wurden.

Im Rahmen der Hauptversammlung hat Stefan Schulte, Sprecher des Vorstands von Fraport gesagt, dass der Mai fast so gut sei wie das Ergebnis im März. In den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres seien von Fraport fast genauso viele Passagiere in Frankfurt abgefertigt worden wie im Jahr zuvor.

Im Bereich des Frachtaufkommens erlebte man sogar eine Steigerung um 30 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr. Das war eine fast logische Folge, da Fraport im Jahr eins nach der Krise herbe Rückgänge hinnehmen musste. Schulte führte weiter aus, dass sich der Luftverkehr wieder auf einem Wachstumskurs befinden würde.

Die Nachrichten hatten zur Folge, dass die Fraport-Aktie von Kurseinbußen betroffen war. Knapp ein Prozent hat die Aktie nachgegeben und liegt derzeit bei 36,71 Euro.