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Finanzierungsberater – ein Job mit Zukunft

Finanzierungsberater – ein Job mit Zukunft

10. April 2014

Gibt es noch Jobs, die eine sichere Zukunft haben? Da gibt es natürlich einige, aber besonders wenn es ums liebe Geld geht, dann gibt es eine Vielzahl von Berufen, die auch in den nächsten Jahren nicht aus der Mode kommen. Es mag zwar immer mehr Onlinebanken geben, die ein Konto oder auch einen Kredit auf dem elektronischen Weg durchs Internet anbieten, aber der freundliche Berater in der Bank stirbt deshalb nicht aus. Das Gleiche gilt auch für den Beruf des Finanzberaters, denn auch dieser Beruf ist weiterhin wichtig für alle, die mehr aus ihrem Geld machen wollen.

Geld richtig anlegen

Geld anzulegen ist in der heutigen Zeit schwierig geworden. Die Zinsen sind im Keller und viele Anlageformen haben einen schlechten Ruf und gelten als wenig seriös. Viele, die ihr Geld nicht mehr nur auf dem Sparbuch liegen lassen wollen, mit wenig Aussicht auf gute Zinsen, sondern vielmehr auf der Suche nach einer rentablen Anlage sind, die sollten mit einem Finanzierungsberater sprechen. Ein guter Finanzierungsberater weiß, welche Anlageform für welchen Kunden infrage kommt, denn jeder Kunde hat seine eigenen Vorstellungen, wenn es darum geht, Geld anzulegen. Eine Lebensversicherung wäre zum Beispiel eine Option, Bundesschatzbriefe wären eine andere. Auch Festgeld und Tagesgeld sind Alternativen, die trotz der niedrigen Zinsen für viele Anleger von Interesse sind, ebenso wie die Geldanlage in einem der vielen Fonds. Wer nicht allzu viel von Geld versteht, der sollte sich besser auf einen Fachmann wie einen Finanzierungsberater verlassen, denn nur der Fachmann kennt die unterschiedlichen Geldanlagen, er weiß über die Risiken Bescheid und kann seine Kunden professionell und umfassend beraten.

Finanzierungsberater – eine vielseitige Tätigkeit

Wer als Finanzierungsberater arbeiten will, der kann diesen Beruf nicht im Rahmen einer klassischen Ausbildung erlernen, es handelt sich vielmehr um eine zusätzliche Klassifizierung. Viele Finanzierungsberater sind diplomierte Finanzwirte oder Bankkaufleute, aber auch ein Immobilienfachmann kann sich zu einem Finanzierungsberater weiterbilden. Jeder Finanzierungsberater muss nicht nur mit Zahlen gut umgehen können, er sollte auch ein fundiertes Wissen in der Finanz- und Betriebswirtschaft haben. In früheren Zeiten reichte es aus, ein Gewerbe anzumelden, wenn man als Finanzierungsberater tätig sein wollte und eine spezielle Qualifikation war auch nicht erforderlich. Heute sind in Deutschland und auch in der übrigen EU die Vorschriften deutlich verschärft worden, und man kann sich nicht mehr so einfach als Finanzierungsberater selbstständig machen. Nur wer in einem Beruf arbeitet, der mit dem Finanzwesen zu tun hat, der kann sich auch entsprechend zum Finanzierungsberater weiterbilden lassen. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass noch mehr schwarze Schafe und damit unseriöse Berater tätig werden, die ihren Kunden viel versprechen, aber wenig halten, da sie oftmals keine Ahnung haben, worüber sie eigentlich reden. Alle, die als Finanzierungsberater freiberuflich arbeiten wollen, müssen einen Nachweis darüber erbringen, dass sie dazu auch befähigt sind.

Fazit

Als Finanzierungsberater zu arbeiten, ist ein Beruf, der eine Zukunft hat, denn es wird immer Menschen geben, die ihr Geld sinnvoll und rentabel anlegen möchten. Ein versierter Finanzierungsberater ist ein guter Partner für alle, die bei ihrem Geld nichts dem Zufall überlassen wollen.