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Fall Mirco S.: Sogar Nonnen haben einen Schrei gehört

Fall Mirco S.: Sogar Nonnen haben einen Schrei gehört

Bild: ##http://www.flickr.com/photos/photocapy/940938648/sizes/m/in/photostream/##Photocapy
Es wird immer unheimlicher im Fall um den 11-jährigen Jungen Mirco S. aus Grefrath. Seit über drei Wochen fehlt von ihm jede Spur. Jetzt nach drei Wochen, spricht man von Schreien, die von bis zu fünf Menschen in der Tatnacht gehört worden sein sollen, so ein Bericht in „Bild“.

Die Schreie sollen aus dem Maisfeld gekommen sein, das auch schon von der Polizei durchsucht wurde. Eine Reiterin berichtet von einem so schrillen Schrei, dass es ihr durch Mark und Bein gefahren ist. Sie will den Schrei am 3. September, dem Tag von Mircos Verschwinden, gehört haben. Die Reiterin hat sogar die genau Uhrzeit des Schreies angeben können, da sie im selben Moment eine SMS-Nachricht mit ihrem Handy versendete.

Unter anderem sollen auch zwei Nonnen den Schrei am 3. September deutlich gehört haben. Am Montag wurde das Gebiet um das Maisfeld sowie das Moorgebiet, das sich um das Kloster Mariendonk befindet, abgesucht. Doch bisher blieb auch hier die Suche leider ergebnislos.

Es ist so ein schreckliches Verbrechen, das in Grefrath passiert ist, man hofft inständig, dass Mirco endlich gefunden wird und die Polizei den Täter dingfest machen kann. Alle Kraft und Zuversicht der Welt möchten wir der Familie von Mirco zusprechen.