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Fall Mirco S.: „Richtigstellung“ zur heißen Supermarktspur des Rentners

Fall Mirco S.: „Richtigstellung“ zur heißen Supermarktspur des Rentners

Der Fall Mirco beschäftigt den Soko-Leiter Ingo Thiel und die Bevölkerung nach wie vor. Seit dem 3. September ist Mirco spurlos verschwunden. Weder vom Täter noch von Mirco gibt es derzeit eine Spur.

Die zunächst als heiß angenommene Spur des Rentners aus Lünen ist jetzt als nicht so heiß entlarvt worden. Es stimmt nicht alles wie in den Medien geschrieben wurde.

Der Rentner hat zwar eine Beobachtungen gemacht, dies allerdings nur beiläufig Polizisten in einem Streifenwagen erzählt. Er hat es nicht wie erst behauptet auf der Mirco-Hotline oder an ähnliche Stelle gemeldet.

Erst als er letzte Woche von dem Fall Mirco gelesen hatte viel ihm der Passat wieder ein und er meldete sich bei einer Zeitung und nicht erst bei der Polizei. Leider kam hierbei eine Menge Unruhe in den Fall, mit Beschuldigungen gegenüber der Polizei. Die Ermittler wurden an den Pranger gestellt, was Ingo Thiel negativ aufgestoßen war, deshalb möchte er den Sachverhalt öffentlich richtig stellen. Dies kann auf der offiziellen Polizeiseite unter Pressemitteilungen gelesen werden.

Die Soko-Mitabreiter sind äußerst gründlich und gewissenhaft in ihrer Arbeit. Am Mirco-Telefon wird jeder Hinweis mit Adresse notiert – der angebliche Anruf des Rentners ist nicht dabei.

Man muss die Arbeit der Männer und Frauen bei der Soko am Telefon schätzen. Es ist für alle nicht einfach mit der Situation umzugehen, dass Mirco bisher nicht gefunden wurde.
Leider konnte der Hinweis des Rentners nicht in Verbindung mit Mirco gebracht werden, so fehlt also nach wie vor die erhoffte heiße Spur zu dem 11-Jährigen.