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Exxon in Niedersachsen: Hochgiftige Chemikalien bei Gasbohrung benutzt!

Exxon in Niedersachsen: Hochgiftige Chemikalien bei Gasbohrung benutzt!

Bild: ##http://www.flickr.com/photos/thetruthabout/2807101529/sizes/m/in/photostream/##TheTruthAbout
Kaum zu glauben, aber wahr: Jetzt ist zu hören, dass der US-Konzern Exxon in Niedersachsen eine überaus gefährliche hochgifte Testbohrung in Niedersachsen durchgeführt hat. Dabei wurden zentrausende Liter von hochgiftigen Chemikalien in den Boden gepresst.

Das Karussell dreht sich immer schneller gegen die Bürger und gegen die Umwelt. Anscheinend geht es auch in der Bundesrepublik nur noch um den schnöden Mammon. Vom Exxon-Konzern, einem weiteren Energieriesen war zu vernehmen, dass keine Gefahr bestehe, dass die in den Boden gepresste Flüssigkeit ins Trinkwasser gelange. Woher kann das Exxon so genau wissen?

Da in Deutschland mittlerweile die Erschließung neuer Erdgasquellen immer wichtiger wird, denn es winken großartige Erlöse, tummeln sich bereits Exxon, BNK Petroleum und sogar die Stadtwerke in Hamm auf diesem so lukrativen Markt der Erdgassuche in Deutschland.

Spiegel Online berichtet, dass ihm eine Liste der Chemikalien vorliege, die bei den besagten Testbohrungen zum Einsatz kamen und zählt einige davon auf. Darunter befinden sich auch solche Stoffe, die ab einer bestimmten Dosis tödlich sind. Es handelt sich somit um Giftstoffe, die auf gar keinen Fall ins Trinkwasser geraten dürfen. Bei einem Erdgasbohrungstest kann das aber wohl nicht immer verhindert werden. Das Risiko bleibt, auch Jahre danach!