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Ex-Vorstände der BayernLB: Jetzt auch Klage wegen USA-Geschäften

Ex-Vorstände der BayernLB: Jetzt auch Klage wegen USA-Geschäften

Bild: ##http://www.flickr.com/photos/michael-panse-mdl/3549966624/sizes/m/in/photostream/##Michael Panse
Die Ex-Vorstände der BayernLB müssen sich jetzt auch wegen Fehlspekulationen in den USA vor Gericht verantworten. Georg Fahrenschon (CSU-Finanzminister in Bayern) sagte in einem Interview, dass sich die ehemaligen Vorstände der Bayerischen Landesbank jetzt auch wegen ihrer Spekulationen in den USA verantworten sollten und verklagt würden.

Bisher mussten sich diese nur wegen der in den Sand gesetzten Milliarden mit der Hypo Alpe Adria (HGGA) veranworten. Der Kauf der HGAA kostete Bayern und so den Steuerzahler mehr als 3,7 Milliarden Euro.

Fahrenschon sagte dem „Münchner Merkur“, dass die weitere Klage gegen alle Ex-Vorstände im Verwaltungsrat beschlossen wurde. Es geht darum, Schadenersatz-Ansprüche geltend zu machen und auch wegen der Pflichtverletzungen in Zusammenhang mit den ABS-Investments als auch beim Kauf der HGAA zu klagen.