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Enorme Erhöhung des Lebensstandards in Ostdeutschland

Enorme Erhöhung des Lebensstandards in Ostdeutschland

Seit der Wiedervereinigung Deutschlands hat sich im Osten der Lebensstandard drastisch erhöht. Das geht aus einer Studie hervor, die das Ifo-Institut durchgeführt hat und die in der Zeitschrift „Super Illu“ veröffentlicht wurde.

Dabei wurde besonders der Abstand zwischen den Einkommen der Ost- und Westdeutschen bewertet.

Noch im Jahr 1991 hätten die Gehälter im Osten der Republik gerade einmal 57 Prozent des Niveaus der West-Gehälter erreicht. Mittlerweile liegt das Niveau der Ostgehälter bei 83 Prozent des durchschnittlichen Einkommens im Westteil Deutschlands.

Bei den Rentnern wird die Steigerung noch deutlicher. Im Osten erhalten die Rentner durchschnittlich 810,92 Euro, im Westen sind es lediglich 697,53 im Durchschnitt. Aber nicht nur im monetären Bereich sind deutliche Verbesserungen zu erkennen. Auch im Bereich der medizinischen Versorgung sieht man in Ostdeutschland eine sehr positive Entwicklung. Bei der Wiedervereinigung wurden noch 246 Ärzte je 100.000 Einwohner im Osten gezählt. Heute kommen 348 Ärzte auf 100.000 Einwohner.