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Durchsuchungen bei Sparkasse wegen Beate-Uhse-Aktie

Durchsuchungen bei Sparkasse wegen Beate-Uhse-Aktie

Die Staatsanwaltschaft in Kiel hat die Geschäftsräume der ehemaligen Sparkasse Flensburg und Privatwohnungen der Vorstandsmitglieder durchsucht. Die Durchsuchungen stehen im Zusammenhang mit der Beate-Uhse-Aktie.

Insgesamt seien acht Staatsanwälte und 51 Polizisten an der Aktion beteiligt gewesen. Diese haben unzählige Unterlagen beschlagnahmt.

Im Zusammenhang mit Unregelmäßigkeiten bei der Beate-Uhse-Aktie wird den Vorstandsmitgliedern der ehemaligen Sparkasse Flensburg Untreue vorgeworfen.

Man habe Kredite ausgezahlt, die nicht hinreichend gesichert waren. Mit diesen Krediten wollte man den Kurs der Beate-Uhse-Aktie stützen. Immerhin geht es um ein Volumen von insgesamt 23 Millionen Euro.