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Bundesrechungshof: Kritik an Ein-Euro-Jobs

Bundesrechungshof: Kritik an Ein-Euro-Jobs

Bild: ##http://www.flickr.com/photos/ivanwalsh/3781586900/sizes/o/in/photostream/##Ivan Walsh
Der Bundesrechnungshof hat Kritik an den Ein-Euro-Jobs auszusetzen. Diese würden Langzeitarbeitslosen meist nicht helfen wieder zurück in eine feste Anstellung zu finden. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“.

Hinzu komme, dass mehr als 50 Prozent der Jobs gar nicht förderfähig seien, da sie nicht dem Wohle der Allgemeinheit dienen würden.

Langzeitarbeitslose wurden im Rahmen von Ein-Euro-Jobs dazu eingesetzt einen städtischen Bauhof umzuziehen oder illegalen Müll zu beseitigen. Darüber hinaus sei bei den Jobcentern zu erkennen, dass diese die Ein-Euro-Jobs wahllos zuweisen. Auch würden sie die Arbeitslosen in diesem Bereich nicht beraten.

Insgesamt sollen im Jahr 2009 280.000 Arbeitslose in Ein-Euro-Jobs beschäftigt gewesen sein.