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BMW strebt Gewinnmaximierung mit Sixt durch Car-Sharing an

BMW strebt Gewinnmaximierung mit Sixt durch Car-Sharing an

Bild: ##http://www.flickr.com/photos/26482883@N07/3510908063/sizes/m/in/photostream/##Zhyfus Photography
Daimler betreibt das Geschäft schon eine Weile jetzt folgen die Bayern mit der geplanten Autovermietung.

Daimler verleiht bereits seit über zwei Jahren mit Europcar einen speziellen Smart unter dem Namen Car2Go.

Ab April soll nun bei BMW ein Join Venture mit der Autovermietung Sixt starten unter dem Namen DriveNow. Dies wurde vom Konzern mitgeteilt. An den Start gehen will man mit 300 Wagen in München, folgen sollen 500 weitere in Berlin.

Gleichgezogen hat man mit dem Konkurrenten Daimler, was die geplanten Preise anlangt: 29 Cent pro Minute und eine Einschreibegebühr von 29 Euro. Die Autos kann man von festen Stationen im Stadtgebiet abholen. Man kann sie auch über Inernet-Portale oder Smartphone Apps finden, das gilt für beide Konzerne. Ian Robertson (BMW-Vertriebsvorstand) meint, dass ein zunehmender Bedarf im urbanen Umfeld an flexiblen Mobilitätsangeboten bestehe. BMW und Sixt rechnen mit einer Million Mitglieder weltweit beim Car-Sharing.