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Bankensterben in den USA: 143 Banken sind Pleite

Bankensterben in den USA: 143 Banken sind Pleite

Bild: ##http://www.flickr.com/photos/ncindc/2729711021/sizes/m/in/photostream/##NCinDC
In den USA findet das Bankensterben kein Ende. Auch in diesem Jahr sind wieder unzählige Geldhäuser geschlossen worden. Insgesamt sind in den USA 143 Banken dicht gemacht worden.

Damit hat das US-Bankensterben einen neuen unrühmlichen Rekord erreicht. Mehr Banken wurden in den vergangenen zwanzig Jahren nicht in einem Jahr geschlossen.

Am Freitag sind schon wieder vier Banken hinzugekommen. Die US-Bankenaufsicht hat am vergangenen Freitag die Western Commercial in Kalifornien, die Pierce Commercial Bank in Washington/State, die K Bank in Maryland und die First Vietnamese American Bank geschlossen.

Das vermehrte Sterben der Banken in den USA hat den dortigen Bankensicherungsfonds im laufenden Jahr immerhin 21 Milliarden Dollar gekostet. Im Jahr 2009 lag die Summe mit 36 Milliarden Dollar deutlich höher, da die Banken, die Pleite gingen, wesentlich größer waren.