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Adresshändler im Vergleich

Adresshändler im Vergleich

30. Oktober 2020
Adresshändler im Vergleich 11

Dieser Artikel wurde finanziell von der MailCom GmbH unterstützt.

Sei es beim Einkaufen im Supermarkt oder bei der Wahl des Outfits für den Tag. Wir vergleichen gerne und das unzählige Male am Tag. Das alles hat einen guten Grund: Wir möchten das beste für uns herausholen. Mit dem passendem Outfit streben wir ein gutes Auftreten an und im Supermarkt wollen wir Geld sparen und trotzdem gute Qualität erhalten. Ähnlich wie im Supermarkt ist es auch beim Adressen kaufen. Wir möchten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Um das zu erhalten, empfiehlt es sich auch beim Adressen kaufen für die Kundenakquirierung zu vergleichen. 

Warum sich ein Vergleich immer lohnt

Das Adressen kaufen funktioniert immer nach dem gleichen Prinzip, nur die Geschäftsbedingungen und natürlich die Preise unterscheiden sich je Anbieter. Der Händler bietet Firmenadressen an, die Unternehmenskontaktdaten wie z.B. Telefonnummer und Anschrift enthalten. Eine Firma, die auf der Suche nach neuen Kunden ist, vergleicht die Adressenhändler miteinander und falls der Preis stimmt, dann kommt der Handel zustande. Zu vergleichen, ist auch in diesem Fall hilfreich, denn der Preis ist von mehreren Faktoren abhängig.

Was muss ein guter Adressenhändler bieten?

Wer Adressen kaufen möchte, der erwartet ein rechtlich unbedenkliches Angebot. Der Adresshändler sollte deshalb seine Adressen aus öffentlichen Quellen beziehen, da es sonst schnell zu Urheberrechtsverletzungen kommen kann. Öffentliche Quellen können zum Beispiel Bekanntmachungen aus einem Handelsregister sein. Generell sollte der Adresshändler den Käufer bei zur rechtskonformen Nutzung der Adressdatenbank beraten. Für den Käufer empfiehlt sich immer auch ein Blick in die Lizenzbedingungen. Aus diesen geht oft hervor, ob die Adressen mehrfach verwendet oder Konzernintern weitergereicht werden dürfen. 

Es mag Unternehmen geben, die nur auf den Preis achten, wenn sie die Daten und Adressen von potenziellen Neukunden einkaufen. Die meisten wollen jedoch neben einem guten Preis noch eine entsprechend gute Qualität. Die Adressen sollten folglich aktuell gehalten und gut aufbereitet sein. Fehlt zum Beispiel die Anrede “Herr” oder “Frau”, muss diese Nachträglich für ein Serienmailing hinzugefügt werden und das bedeutet unnötigen Aufwand, den man sich sparen kann. Beim Handeln mit Adressen ist es also wichtig, nicht nur den Preis in den Vordergrund zu stellen, sondern zugleich die Qualität der Adressen zu beurteilen.

Wie groß sind die Datenbanken?

Wer heute als Unternehmen Adressen kaufen will, kauft nicht einige Dutzend oder hundert, sondern gleich tausende oder zehntausende. Es gibt Händler, die mehr als 50 Millionen Adressen im Angebot haben. Man kann Adressen oft in Städtepaketen oder Branchenpaketen erwerben. Reine Firmenadressen werden bereits ab 5 bis 10 Cent gehandelt. Falls der Kunde zudem noch viele zusätzliche Kriterien abfragt, dann kann der Preis durchaus noch steigen. Lokale Datensätze sind hier besonders gefragt, vor allem bei kleineren Unternehmen, die nicht so viele Daten abnehmen und Geld sparen möchten. Um bei diesem riesigen Angebot nicht die Übersicht zu verlieren, ist es grundsätzlich sinnvoll, vor dem Adressen kaufen ausführlich zu vergleichen.