Der Vulkanausbruch auf Island ist wieder stärker geworden. Die Eruption des Eyjafjallas ist fast wieder so heftig wie zu Beginn des Ausbruchs.
Das isländische Meteorologie-Institut hat verkündet, dass neben der wieder erhöhten Aktivität des Gletschervulkans auch dessen Aschewolke wieder deutlich höher in die Atmosphäre reicht. Die Aschewolke soll aktuell bis zu neun Kilometer hoch aufsteigen.
In der vergangenen Woche waren viele europäische Flughäfen von temporären Schließungen betroffen. Von Irland, über Schottland, Spanien, Portugal, Italien, Marokko, Deutschland bis in die Türkei haben die Luftraumsperren gereicht. Für die nächsten Tage wird befürchtet, dass aufgrund von ungünstigen Winden wieder einige Flughäfen in Europa von Schließungen betroffen sein könnten.
Der Eyjafjalla speit nunmehr seit einem Monat seine Asche in die Atmosphäre. Im April war Europa von massiven Flugausfällen betroffen. In den vergangenen zwei Wochen kam es nur noch zu vereinzelten Schließungen von Lufträumen. Da der Eyjafjalla in seiner langen Geschichte gezeigt hat, dass seine Eruptionen für gewöhnlich etwas länger anhalten, darf durchaus damit gerechnet werden, dass der europäische Flugverkehr in den nächsten zwei Jahren immer wieder unter den Auswirkungen des Vulkanausbruchs zu leiden hat.
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Wir sollten nun endlich mit der Natur zusammen arbeiten, wie man immer wieder sieht ist sie stärker als wir.
Wie oft muß sie uns das noch zeigen, bis wir zur Vernunft kommen.
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