
In die Röhre geschaut aber kein Licht am Ende des Tunnels?
(Seitlich der Originaltunnel aus untenstehender Skizze des Tatorts)
Den deutschen “Profilern” gehen immer mehr Fälle den Bach hinunter. Sie profitieren jedoch bis heute von einem in ihrem Fall völlig unberechtigten Imagebonus, dadurch dass in den USA fähige Leute in diesem Beruf tatsächliche Erfolge einfahren konnten. Und eben auch von einer unsäglichen Medien-Lobby, die selbst die größten Profiler-Pleiten wie im Fall Mirco oder beim Bodensee-Taximord einfach schönredet, ganz zu schweigen vom WSS, dem Wattestäbchen-Skandal, dem bekanntesten (aber nicht mal größten) Denkfiasko der letzten Jahre. Denn der größte und am meisten vertuschte Skandal ist der im Fall Michelle, doch dazu später mehr.
Nun verabschiedet sich die Heidenheimer Kripo klammheimlich aus dem Fall, die Soko wird verkleinert und die Zuständigkeit geht auf die Landespolizeidirektion über. So ist es jetzt auch an der Zeit daraufhinzuweisen, dass die Schande der Erfolglosigkeit und Pannen hier keineswegs den einfachen Beamten anzulasten ist, die in Heidenheim ihren Dienst wohl auch nicht schlechter verichten als anderswo.
In einem Metier wie der Polizei und hirarchisch organisierten Behörden, stinkt der Fisch, dort wo er stinkt, in aller Regel vom Kopf her. Deshalb muss hier der allergrößte Teil der Beamten auch in Schutz genommen werden vor unpassender Kritik. Nur dem “stinkenden Kopf” soll dieser Artikel näherrücken.
Die allermeisten Polizisten verrichten einen achtenswerten Dienst an der Gesellschaft und das ist anzuerkennen und völlig zu trennen von der Kritik an Fehlentwicklungen, die dringend geboten ist.
Keineswegs auch geht es daher nun darum, einfach den obersten Polizeichef verantwortlich zu machen, sondern bei der Analyse der Verantwortlichkeiten ist abgesehen von diversen individuellen Fehlentscheidungen aus persönlicher Überforderung einer Kommission vor Ort, deren Thematisierung aber anderen überlassen sei, vor allem auf totale strukturelle Fehlentwicklungen in der deutschen Kriminalitätsbekämpfung hinzuweisen.
Der operative “Kopf” der für viele Fahndungsmisserfolge heute meist verantwortlich ist, ist die “operative Fallanalyse”, sie sind die wahren “Denker” und viel zu oft Denkversager der Polizeibehörden.
Nicht der oberste Polizeiboss ist hier automatisch der “Kopf” jenes angesprochenen “Fischs”, sondern jene, die als sog. “Profiler” heute allgemein bekannt sind.
Eindrücklich hat das in Baden-Württemberg auch der sog. “Bodensee-Taximord” gezeigt aber eine unsägliche Medienlobby hat dort die totalversagenden “Profiler” auf eine Weise in Schutz genommen, die man eigentlich in einer korrupten Bananenrepublik erwarten würde.
In den USA hatte der Berufszeig des “Profilers” mit offensichtlich tatsächlichen Begabten einen ersten Aufschwung erlebt, aber bei der Einführung dieses Berufs in Deutschland ging ganz enorm viel daneben.
Jedoch können Versager in diesem Bereich leider murksen soviel sie wollen, die Mainstreammedien halten treulich die Hand über sie wo immer es geht, nur beim Wattestäbchenskandal ging es dann leider doch nicht mehr aber auch dort wurden die Dinge nie richtig beim Namen genannt, nicht die Polizei allgemein hat dort Fehler gemacht, sondern in erster Linie die absolut versagenden “Profiler” .
Und es gibt auch Fälle, wie der “Bodenseetaximord” die durch Zufall geklärt wurden und irrigerweise als “erfolgreich von der Polizei gelöst” gelten, obwohl auf der Ebene des analytischen Denkens überhaupt nichts klappte.
Hier zum Bodenseetaximord, folgendes Dossier:
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(Den vorigen screenshot einfach anklicken und dort nochmal draufklicken vergrößert das Dossier gut lesbar, noch weiter vergrößern kann man es mit dem Mausrad dort. Dann auf die seitlichen Pfeile klicken zum durchblättern.)
Deutsche Medien tricksen, vertuschen und verzerren kaum weniger wie in Russland. Es gibt zwar Meinungsfreiheit, aber davorgeschaltet ist schamlose Meinungsmanipulation, Vertuschung und Verzerrung.
So gibt es viele Fälle von purem und oft bereits hieb- und stichfest bewiesenem Denkversagen (oder Schlimmerem) von Behörden und Mainstreammedien, wie folgende Beispiele aus vielen beweisen:
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oder
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Anstatt wirklich fallbezogen zu DENKEN und zu ANALYSIEREN, ist das “Profiling” heute in Deutschland zu sehr in den Händen von philosophierenden “Psychofritzokraten”, psychologisierende Kaffeesatzleser denen jede analytische Intelligenz fehlt und die sich anstattdessen auf “Statistik” und eben reine Vermutungen stützen, wie in den angegebenen Beispielen gezeigt wurde.
Den Fall Bögerl betreffend hier noch die Skizzen, mit denen zusammen einen das Titelbild doch noch Licht am Ende des Tunnels erkennen lassen kann, sofern man jedenfalls kein hiesiger “Profiler” ist….



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