Schlecker-Skandal: Kundendaten im Internet für jeden abrufbar

Bild: Photocapy

Schlecker kommt nicht aus den Schlagzeilen. Erst der Skandal mit dem Umgang der Mitarbeiter, schlechter Bezahlung und unbezahlter Überstunden.

Jetzt waren 150.000 Datensätze von Online-Kunden im Internet abrufbar. Es befanden sich für alle zugänglich 7,1 Millionen E-Mail-Adressen vn Newsletter-Kunden im Netz.

Nun weiß die Öffentlichkeit, dass dort der SPD-Vorstand einkauft, auch die Allianz und das Finanzministerium. Wie peinlich!

Während die meisten Bürger mittlerweile Schlecker wegen seines schlechten Umgangs mit seinen Mitarbeitern boykottieren, weiß man nun, dass sogar die, die das auch besser tun sollten, dort billig einkaufen. Das ist doch der eigentliche Skandal und gut, dass es die Lücke gab. So sieht man, dass diese Firmen und Organisationen nicht unbedingt ein Beispiel für Zivilcourage sind.

Schlecker bestätigte die Angaben laut Spiegel Online. Die Sicherheitslücke sei umgehend geschlossen worden und man würde die betroffenen Kunden bald informieren.

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Eine Antwort für “Schlecker-Skandal: Kundendaten im Internet für jeden abrufbar”

  1. [...] ob z. B. auch die SPD oder das Bundesverwaltungsgericht bei Schlecker einkaufen. Jetzt steht das da und dort, und vor allem im Fall der SPD würden einige Genossen gar nicht amüsiert sein, die sich [...]

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