Manche haben es einfach, da kann sich auch Günther Jauch dazu zählen. Während das Durchschnitts-Haushaltseinkommen einer normalen Familie in Deutschland bei 2000,- Euro liegt, ist es für solche Normalverdiener schwer nachvollziehbar, dass Menschen wie Günther Jauch Millionen im Jahr verdienen und das auch noch von der GEZ-Gebühr bezahlt wird.
Es werden nun für den neuen Polittalk, der bald in der ARD mit dem beliebten Moderator Günther Jauch startet, unglaubliche 10,5 Millionen Euro pro Saison investiert. In diesem Budget sind Produktionskosten sowie das Gehalt Jauchs eingerechnet.
Diese Informationen lieferte heute „Bild“. Außerdem gab das Blatt bekannt, dass eine Staffel der Polittalkshow aus 39 Sendungen bestehen soll. Bei genaueren Fragen, die dem Sender nach dem Gehalt des Star-Moderators gestellt wurden, kam jedoch keine Antwort. Kommt hier das Sprichwort zum Einsatz: Keine Antwort ist auch eine Antwort?
Die endgültige Entscheidung und Zusammenarbeit ist an Jauchs 54.Geburtstag am Mittwoch gefallen. Der WDR Rundfunkrat sowie die ADR freuen sich über die Zusammenarbeit und sind stolz, mit Günther Jauch für ihr Programm werben zu können. WDR-Rundfunkratsvorsitzende Ruth Hieronymi ist besonders überzeugt von Jauch und seiner Art, den Zuschauern etwas nahe zu bringen.
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Hallo und guten Tag.
Ich habe da eine Frage zu Günther Jauch.
Herr Jauch, gehören Sie nun auch zu den Abzockern der Nation, was machen Sie mit dem vielem Geld, brauch ein normaler Mensch überhaubt soviel Geld, stapeln Sie es, haben Sie keine Angst ausgeraubt zu werden ? Mit soviel Kohle könnte ich nicht glücklich und zufrieden leben.
Ich wünsche Ihnen alles Gute.
Fritz Eiker
Hallo,
auch Günther Jauch musste lange arbeiten um so erfolgreich zu werden.
Ob Günther Jauch mit diesem Geld glücklich ist oder nicht geht keinen (Außer ihn) etwas an. Das muss er selbst wissen.
Da Herr Jauch nicht zur Bildzeitung gegangen ist und seinen Gehaltsvertrag auf den Tisch gelegt hat, können Leute wie Sie Herr Eiker sich die Zeit damit vertreiben über sein Gehalt zu mutmassen und sich darüber aufzuregen.
“Herrn Jauchs Arbeit ist soviel Wert wie ein Sender bereit ist dafür zu bezahlen”
Mfg
Dominik Zimmerer
Mutmaßen muss man nicht, die Daten liegen schwarz auf weiß auf unserem Tisch. Der von allen Seiten geschätzte Herr Jauch erhält einen Minutenlohn von 4.487,- €, -> pro Minute <-. Das macht folgerichtig einen Stundenlohn von 269.220,-. Dieses stolze Gehalt wird von uns fleißigen Rundfunkgebührenzahlern finanziert. Möchten Sie, Herr Zimmermann, dazu noch etwas sagen, oder ist Ihnen auch die Spucke weggeblieben?