Geldautomaten: Warnung vor Gebühr – Keine niedrige Einheitsgebühr in Sicht

Das Ringen um eine einheitlich niedrige Gebühr an Geldautomaten für das Abheben von Konten fremder Banken scheint ein Ende zu haben. Zwar wird es keine niedrige Gebühr geben die einheitlich ist, aber die Banken haben sich darauf verständigt, dass sie den Kunden auf dem Bildschirm des jeweiligen Geldautomaten über die Höhe der Gebühr warnen, bevor die Transaktion ausgeführt wird.

Die Banken und Sparkassen haben sich auf diese Regelung verständigt. Das Bundeskartellamt hatte gefordert, dass die Banken und Sparkassen eine einheitliche Regelung finden, die deutlich unter fünf Euro liegt.

Der Dachverband der deutschen Kreditwirtschaft, der Zentrale Kreditausschuss (ZKA), ist der Meinung, dass diese Regelung dazu führe, dass die Kosten für den Abhebevorgang auf Sicht und Dauer deutlich niedriger werden.

Von Seiten des Kartellamts wird diese Entwicklung bezweifelt und man ist noch immer der Meinung, dass die Gebühren einfach zu hoch seien. Experten gehen davon aus, dass der Vorgang tatsächlich bei 30 Cent bis zu einem Euro liegen sollte. Damit würden die Banken noch immer an der Transaktion verdienen.

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2 Antworten für “Geldautomaten: Warnung vor Gebühr – Keine niedrige Einheitsgebühr in Sicht”

  1. [...] soll im neuen Jahr erreicht werden, dass die Gebühren an fremden Geldautomaten vorher angezeigt werden, bevor man das Geld endgültig abhebt. Dann könnte man bei exorbitanten Gebühren es sich [...]

  2. Dirk sagt:

    Die Regelung ist ein Witz, dem Bargeld-Abhebenden die Gebühr am Bildschirm anzuzeigen. Was ist denn daran verbraucherfreundlich? Wer hat denn schon die Zeit, sich nach einem neuen Geldautomaten umzusehen, wenn ihm die Gebühr zu hoch ist?

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