Fall Bögerl: Heidenheim – Rubikon – Stuttgart – Waterloo, letzter Halt Troja

Das Beschnüffeln der Angehörigen mit Trojanern war von vorneherein abwegig.
Eine Tatbeteiligung des Zopfmann ist nach menschlichem Ermessen zu 99.99 % sicher, alles andere ergibt keinen Sinn.
Das Auftreten des Zopfmann war jedoch ein derart idiotischer Akt in einer sonst offensichtlich perfekt geplanten Tat, dass aus der Perfektion der übrigen Planung in Kontrast zu Trottelhaftigkeit dieser “Notlösung” enorm viel abgeleitet werden kann. Solange man jedenfalls kein hiesiger Profiler ist http://www.finanzzeug.de/soko-verkleinerung-im-fall-boegerl-ruf-unserer-polizei-durch-profiler-pannen-geschaedigt-wie-beim-wss-29535?preview=true&preview_id=29535&preview_nonce=acfc65906e

Das Verhalten des Zopfmanns erklärt den ganzen Fall, dieser Einblick trägt die Erklärung in sich wie die Tat abgelaufen ist. Das wurde bereits ausführlich beschrieben und erklärt, z.B. hier

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Das Auftreten des Zopfmanns sagt alles aus, um diesen Fall bis ins Detail zu verstehen und dabei gibt es “REALE” Entführer, eine Komplizenschaft von Angehörigen ist eine reine theoretische Möglichkeit für die überhaupt nichts spricht, da liegt es 100 mal näher das Forstamt zu verwanzen.

Die Elite der deutschen Experten versagt kläglich wie schon im Fall Michelle, wo es NACHWEISLICH der Autor war, der die Lösung des Falles den total unfähigen Behörden bereits seit Langem mitgeteilt hatte, die jedoch bis zuletzt geistig nicht in der Lage waren dem zu folgen.

Wer holt ganze deutsche Behörden aus der Geiselhaft von Versagern die anstatt ihre Pflicht zu erfüllen vor allem für sie unbequeme Tatsachen vertuschen, nämlich eben die Wahrheit im Fall Michelle.

So wie im Fall Michelle oder den Nazi-Morden

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dominiert in Deutschland eine Vertuschungsmafia in Politik und Medien und viele wichtige Informationen gelangen einfach nicht an die Öffentlichkeit.

Im Fall Michelle hat das dazu geführt, dass ein bereits zu ermittelnder KINDERMÖRDER weiter frei blieb, weil Versager in Behörden und Medien einfach nicht von ihren Irrwegen lassen wollten.

Ist es im Fall Bögerl genauso? Könnte auch hier der Täter längst ermittelt werden wenn unfähige Behörden nicht vor allem darin verstrickt wären ihre gemachten Fehler zu vertuschen?

Der Fall Michelle ist BIS HEUTE NICHT wahrheitsgemäß in der Öffentlichkeit aufgearbeitet,m sowas sind KATASTROPHALE Zustände innerhalb eines Staates und damit sind schlimmste Befürchtungen berechtigt was den Fall Bögerl angeht.

Eine Verwicklung der Angehörigen ist etwas wofür es nicht die geringsten Anhaltspunkte gibt, das jedoch, wofür es massive Anhaltspunkte gibt, wird nicht ausreichend analysiert.

Die Rolle des Zopfmanns und der Zopfmann-Korridor erklären den gesamten Fall Bögerl aber die Soko und ihre Profiler sind blind und irren zwischen Troja und Waterloo.

Nur dass in “Waterloo” dann später plötzlich gern die Ortstafeln in “Wunderland” umgetauscht werden und so wie hier
http://www.finanzzeug.de/motiv-neuester-entwicklungen-im-heilbronner-polizistenmord-skandaloese-volksverdummung-29510 selbst klarste und logische Aussagen eines Polizeipräsidenten selbst plötzlich gegen jede Logik von hirnlosen Phantasien abgelöst werden und ebensolche Medien das dann in die Welt hinausplappern.

Der Fall Bögerl ist seit vielen Monaten, ja schon über einem Jahr glasklar und bevor man heimlich Familie Bögerl abhört hätte das schon längst mit dem Fortstamt geschehen müssen um mal ein Beispiel zu nennen.

Durch die aussergewöhnlich intensiven Recherchen des Autors gab es diesbezügliche Hinweise auch von Zeugen vor Ort.
Der zentrale Punkt hier ist einfach der Wald, der Wald und nochmal der Wald, alles dreht sich um den Wald und Täter, zu deren Lebensmittelpunkten auch der Wald gehört.

Damit hätte gefahndet werden müssen: Wald, Wald, Wald !
Dazu kommt eine große Wahrscheinlichkeit, dass der Zopfmann eine Perücke trug und so eher Leute mit Glatze oder Stoppelhaarschnitt verdächtig waren als Langhaarige, denen kaum eine Perücke passen würde. Dass der Zopfmann dagegen als Anhalter gesehen wurde, ist hier als Teil einer Ablenkungsaktion zu sehen, schliesslich hat man ihn nur am Strassenrand gesehen, nirgends wird berichtet, er sei irgendwo mitgefahren.
Indem jemand vorgibt Anhalter zu sein kann ein Komplize der ihn später mitnimmt behaupten unwissend nur einen Anhalter zu transportieren. Diese Tat war so perfekt geplant, dass selbst solch vorausblickendes Verhalten dazupasst.

Aber zurück zum Thema Perücke.

Dabei geht es nicht um den links abgebildeten toten Leonardo Mauro, sondern das Prinzip nicht nur nach Langhaarigen zu suchen und eben vor allem auch nicht nach Leuten, die lange Haare hatten, die sie abrasierten, sondern auch offiziell das Thema anzusprechen AUCH an Leute zu denken, die niemals lange Haare hatten sondern zur Tatzeit einfach eine Perücke.

Der Autor dieses Artikels selbst sah bei Recherchen im Wald im Tatortbereich so eine Person mit Stoppelhaaren, die vom Gesicht her ebenfalls Ähnlichkeiten mit dem Zopfmann hatte. Er notierte die Autonummer und meldete es der Soko, hörte aber nie mehr davon.

All solche Hinweise, die Mega-Versagern bei den Behörden gefährlich werden könnten, kann man natürlich später zu jenen “hunderten” Hinweisen zählen, die nun seit langer Zeit ständig als noch nicht abgearbeitet vorgeschoben werden.
Wer diese Geschichten von den noch nicht bearbeiteten Hinweisen mal genauer verfolgt hat kann sie auch nicht mehr glauben. Denn deren Zahl nimmt einfach so gut wie nicht ab. Zuerst wurden tausende Hinweise in kurzer Zeit bearbeitet und später dann gab es ständig dieses Feigenblatt mit diesen paar hundert nicht bearbeiteten Hinweisen die einfach nicht weniger wurden.

Diese angeblichen nicht bearbeiteten Hinweise scheinen vielmehr eine reine Legende und ein Feigenblatt zu sein, um wenn sich das Fiasko wie im Fall Michelle wiederholen sollte, mit reinen puren Lügen erneut die blamable Wahrheit unter den Teppich zu kehren.