Entführung in Storkow: Täter wohl seit Montag zu Hause und auf Arbeit – Fahndungsverhinderung durch Denkversagen

Fakt ist: Der Täter beging die Tat freitags “nach Feierabend” und kündigte dem Opfer an, ab Montag “ein paar Tage” weg  zu sein.

DER TÄTER HAT NICHT MAL URLAUB GENOMMEN, DAS HEISST ER HAT EIN PERFEKTES DOPPELLEBEN DAS ER PFLEGT ALS SEINEN BESTEN SCHUTZ !!!!

DA muss man eindringen über die Fahnung!!!!!!!!

Aber im Entführungsfall Storkow wiederholen sich Denkpannen aus früheren Kriminalfällen. Dies wird im folgenden Artikel eindrücklich dargestellt.

(Der folgende Screenshot ist anklickbar)

 

 

Aber immer noch werden Artikel geschrieben, die die Suche vor Ort mit Hubschrauber betonen.

Natürlich muss das gemacht werden, aber das in der Fahndung breit zu treten ist GIFT für den Erfolg der Fahnung.

NATÜRLICH ist der Täter zu 99 % längst zu Hause. Und dort wird er geschützt vom geistigen Totalversagen der “Fahnder”.

Denn damit stecken diese über die Medien die Öffentlichkeit an heute noch mit einem Täter im Schilf zu rechnen. Dabei steht er vielleicht gerade neben ihnen, als Bademeister in einem Berliner Schwimmbad oder als Kellner in einem Frankfurter Restaurant, oder, oder, oder….

Und dann das hier:

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1041146/

Der 51 Jahre alte Familienvater hatte sich Sonntag früh selbst befreit und wenig später in Wendisch Rietz Unterschlupf im Haus eines Rentner-Ehepaares gefunden.

Hausherr Herbert A. setzte daraufhin gegen 7 Uhr unter 110 einen Notruf ab. Als nach einer halben Stunde noch kein Beamter vor Ort war, erfolgte ein erneuter Notruf. Erst nach rund 50 Minuten traf die Polizei schließlich beim Opfer ein, obwohl nach Behördenangaben seit Freitag rund 300 Polizisten wegen des Entführungsfalls im Sondereinsatz waren.

Polizeisprecher Mario Heinemann bestätigte gestern den zeitlichen Ablauf am Sonntagmorgen. Er betonte jedoch: “Es gab keine Panne. Wir haben die Brisanz des Anrufs sofort richtig eingeschätzt. Der Einsatz ist perfekt gelaufen.”

Die bewaffneten  Beamten hatten zuerst auf das SEK gewartet, während das Opfer derweil mit dem “Schutz” durch ein Rentnerehepaars auskommen musste.

Ausserdem verstrich kostbare Zeit.  Und selbst wenn man mit dem Zugriff noch warten wollte, wie um alles in der Welt konnte man aber den Telefonhörer auflegen, wieso hielt man nicht eine Standleitung zu diesen Betroffenen.

 

Diese Polizeiführung sollte sich vielleicht wegen Unfähigkeit am Besten sofort selbst “verhaften” lassen. Man hat einfach den Eindruck dieser Staat ist selbst “gekidnappt” und die die hier wie große Kinder “Polizei spielen” sind einfach unfähig.

Manche sprechen von einer “Negativauswahl”, dass die Unfähigen geradezu ausgesucht werden weil sie am “pflegeleichtesten” sind. Ob das so ist?
Sicher nicht überall bewußt, wenn sich aber mal ein paar Versager irgendwo festgesetzt haben und sich gegenseitig decken können, dann kann es sich tatsächlich so entwickeln.

Zu erinnern ist dabei an den Fall Michelle, der hier

http://www.finanzzeug.de/fahndungspannen-im-fall-boegerl-hilfsaufruf-an-landtag-baden-wuerttemberg-sowie-bundestag-29743/

mit thematisiert ist.

Und die Verantwortlichen für dieses Versagen damals helfen sich heute von Steigbügel zu Steigbügel.

http://www.bild.de/regional/leipzig/augen-operation/die-wahrheit-ueber-meine-gesichts-op-26527404.bild.html

Der alte Polizeipräsident begrüßt den Neuen, und garantiert keine 20 Leipziger wissen um das geistige Totalversagen jener “Elite” im Fall Michelle damals.
Denn damals hat die Bild-Reporterin einen Artikel geschrieben aber ihr Chef hat ihn unterdrückt.
Politik und Medien vertuschen das Versagen ihrer Behörden, was die Öffentlichkeit erfährt ist weniger als die Spitze des Eisbergs.

 

Manchmal jedoch hat dort in den Mainstream-Medien doch jemand einen hellen Moment, wenn vielleicht auch eher “unbewußt”
http://www.berliner-kurier.de/polizei-prozesse/schuesse-bodyguard-tochter-des-europa-center-milliardaer-pepper,7169126,10960700.html

Obwohl die Polizei in beiden Fällen von ein und demselben Täter ausgeht, wollte sie sich gestern nicht zu einem möglichen Motiv äußern. Auch die Vermutung, eine Rückübertragung mehrerer Grundstücke am Scharmützelsee an die Familie nach der Wende könnte Grund für die Attacken sein, wurde nicht bestätigt.

Bravo. Das scheint mir jetzt ein sehr sehr plausibler Zusammenhang zu sein. Und das würde auch bestätigen, was ich hier sofort sagte: Das ist kein gewöhnlicher Krimineller, sondern einer mit einem ideologischen Einschlag, so wie bei “Robin Hood”. Nicht dass er die 5 Mio “den Armen” gegeben hätte, aber die Auswahl seiner Opfer läßt denken an eine “Auswahl von Gegnern”. Eben reiche Spekulanten.
In der Konstellation kann das in einem familiären Zusammenhang stehen, aber auch sowohl links- als auch rechts-extreme Hintergründe haben. Auch die Nazi-Ideologie ist ein “Sozialismus” mit Verteilungskampf-Potential. Dort eben vor allem im antisemitischen Rahmen.

 

Aber wie dem auch sei, gefasst muss der Täter werden und dazu muss so gefahndet werden wie es am Effektivsten ist. Und das heißt der Fokus müsste sich längst auf den Heimatbereich des Täters richten. Und das kann heute sehr weit weg vom Tatort sein.

Aber der einfache Bürger der kurz die Nachrichten liest meint: Hubschrauber und Taucher, der Typ ist also noch im Grünen.

NEIN, am “grünen Tisch” arbeitet heute nur geistiges Totalversagertum in den Mainstreammedien, von einer unfähigen Polizeikommission gefüttert mit Unsinn.

Was den Täter angeht, muss eine effektive Fahndung erst noch eingeleitet werden. Vielleicht endlich mal mit der ersten durchdachten Pressemitteilung in diesem Fall?

Lasst den Hubschrauber fliegen und den Taucher tauchen, die tun ihre notwendige Arbeit, aber höre die Polizei endlich auf  ”Polizei zu spielen” und in der Öffentlichkeit die Medien einen solchen Unsinn verzapfen zu lassen wie bisher.