Entführung in Storkow: Fahndungspannen wie gehabt

Im Entführungsfall Storkow wiederholen sich Denkpannen der Profiler aus früheren Kriminalfällen. Dies wird im folgenden Artikel ausführlich dargestellt.

(Der folgende Screenshot ist anklickbar)

(Es gab zuerst einen Schreibfehler in der Artikelüberschrift des obigen Artikel, deshalb ist er so über google nicht auffindbar und wird hier verlinkt)____________________________________________________________________________________

 

Und erneut werden Artikel geschrieben, die die Suche vor Ort mit Hubschrauber etc. in den Fokus rücken.
Diese Suche in Wald und Flur selbst ist nötige Routine, aber das bei der Öffentlichkeitsansprache und Fahndung in den Fokus zu stellen hilft nicht, sondern schadet der  EIGENTLICHEN Fahndung, die heute das heimatliche Umfeld des Täters in den Fokus rücken muss.

Wie im Bodensee-Taximord oder Fall Mirco oder Fall Michelle versagen Pofiler und Medien auf der ganzen Linie.

Dort gab es dann jeweils reine Glückstreffer, z.B. durch das Labor, aber kriminalistisch versagen deutsch Sokos seit Jahren reihenweise.

Fehlt dann mal wie im Fall Bögerl der reine Dusel, dann sieht man das völlige Denkversagen, mit dem man es hier eigentlich zu tun hat.