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Am Freitag wurde der Kauf nun letztendlich besiegelt. Insgesamt kostet der Kauf 2,8 Milliarden Euro. Die Bahn übernimmt auch die Schulden von Arriva.
Durch die Übernahme von Arriva wächst das Geschäft mit Bussen und Bahnen im Ausland auf 20 Prozent an. Bislang machte dieser Geschäftszweig bei der Bahn zwei Prozent aus. Immerhin ist Arriva in zwölf europäischen Staaten tätig. Für die Bahn ist das allerdings noch nicht das Ende, Grube schließt weitere Zukäufe im Ausland nicht aus, jedoch nur, wenn es „sich rechnet“.
Die Deutsche Bahn steigt damit zu einem der größten Verkehrsunternehmen auf. Die Zukäufe sieht Grube als zukunftsweisenden Schritt für die Bahn.
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